Neue Leistungsvereinbarung für die Ombudsstelle Alter und Behinderung

Die Standeskommission hat mit dem Verein Ombudsstelle Alter und Behinderung eine weitere Leistungsvereinbarung für das laufende und das kommende Jahr abgeschlossen. Das teilte sie in einer Aussendung mit.

  • Älteren Menschen und Menschen mit Behinderung wird bei der Ombudsstelle geholfen. (Symbolbild: Bigstock)

    Älteren Menschen und Menschen mit Behinderung wird bei der Ombudsstelle geholfen. (Symbolbild: Bigstock)

Die Standeskommission hat im November 2017 erstmals eine Leistungsvereinbarung mit dem Verein Ombudsstelle für Alter und Behinderung (OSAB) über dessen Tätigkeit in den Jahren 2018 und 2019 für den Kanton Appenzell Innerrhoden abgeschlossen. Die Leistungsvereinbarung wurde nach deren Ablauf zweimal für jeweils zwei Jahre verlängert. Die letztmals für die Jahre 2022 und 2023 verlängerte Leistungsvereinbarung mit dem Verein ist Ende 2023 ausgelaufen.

Der Verein kann als Schlichtungsstelle bei Differenzen zwischen Leistungsnutzenden und Einrichtungen für Personen im Alter und für erwachsene Menschen mit Behinderung im Kanton Appenzell Innerrhodenzugezogen werden. Auch in den Kantonen St. Gallen und Appenzell Ausserrhoden ist der Verein mit dem Betrieb der Ombudsstelle beauftragt. Die Leistungsvereinbarungen der drei Kantone sind untereinander insoweit koordiniert, als die Kosten für Administration und Infrastruktur sowie für Informationsleistungen unter Berücksichtigung der Einwohnerzahlen auf die drei Kantone aufgeteilt werden. In den beiden Vorjahren sind aufgrund dieser Leistungsvereinbarung für den Kanton Appenzell Innerrhoden Kosten von 1780 Franken und 1100 Franken angefallen.

Als Nachfolgelösung für die Ende 2023 ausgelaufene Vereinbarung hat die Standeskommission eine neue, inhaltlich aber mit der vorangegangenen übereinstimmende Leistungsvereinbarung für die Jahre 2024 und 2025 abgeschlossen.

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