Neue Brücken im Goldachtobel

Das Tiefbauamt des Kantons Appenzell Ausserrhoden prüft den Bau neuer Brücken im Goldachtobel.

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Weil das Gelände im Gebiet Zweibrücken heikel ist, sind aufwendige Baugrunduntersuchungen nötig, wie das Departement für Bau und Umwelt heute meldete.

Zwischen Rehetobel und Speicherschwendi im Goldachtobel liegt der Ort Zweibrücken. Wie der Name sagt, führt die Strasse dort über zwei Kunstbauten: Die Holderenbachbrücke, die 1848 gebaut wurde, und die Goldachbrücke, deren älteste Teile von 1846 stammen. Die Holderenbachbrücke muss ersetzt werden und bei der Goldachbrücke besteht ebenfalls Handlungsbedarf, wie es im Communiqué heisst. Nun prüft das Ausserrhoder Tiefbauamt den Ersatz der Brücken am gleichen Ort und den Neubau einer längeren Brücke.

Weil im Tobel immer wieder Hangrutschungen und Steinschläge den Verkehr und die Infrastruktur gefährden, wollen die Behörden den Baugrund genau untersuchen. Die Untersuchungen, bei denen an neun Stellen zehn Meter tief gebohrt wird, sollen noch im März beginnen. Bei den Bohrungen kommen Helikopter zum Einsatz, wie es heisst.

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