Max und Moritz spielen ihre Streiche

«Dieses war der erste Streich, doch der zweite folgt sogleich.» Oder: «Gott sei Dank! Nun ist’s vorbei mit der Übeltäterei!» Wer kennt sie nicht, die legendären Reime aus dem bekannten Kinderbuch «Max und Moritz» von Willhelm Busch? Die Sechstklässler von Steinegg kennen sie jedenfalls in- und auswendig.

  • Max und Moritz angeln sich die gebratenen Hühner von Witwe Bolte durch den Kamin. (Bilder: Monika Schmid)

    Max und Moritz angeln sich die gebratenen Hühner von Witwe Bolte durch den Kamin. (Bilder: Monika Schmid)

  • Max und Moritz hecken den fünften Streich aus.

    Max und Moritz hecken den fünften Streich aus.

  • Die Maikäfer – kritze, kratze! - Kommen schnell aus der Matratze.

    Die Maikäfer – kritze, kratze! - Kommen schnell aus der Matratze.

  • Max und Moritz sitzen auf der Anklagebank.

    Max und Moritz sitzen auf der Anklagebank.

  • Lehrerin Evelyne Ulmann ist stolz auf die schauspielerische Leistung ihrer Klasse.

    Lehrerin Evelyne Ulmann ist stolz auf die schauspielerische Leistung ihrer Klasse.

Die Schülerinnen und Schüler der 6. Klasse von der Schule Steinegg verbrachten die letzten Wochen mehr Zeit auf der Bühne als im Klassenzimmer.

Entstanden ist in unzähligen Probestunden ein wunderbares Theaterstück. Die Rollen waren den Schauspielenden wie auf den Leib geschnitten und sie verkörperten diese sehr engagiert mit viel Mimik und Gestik.

Auch die Bühnenbilder entstanden in Eigenregie. Mit den passenden Requisiten, Musik- und Spezialeffekten wirkten die Szenen sehr authentisch – exakt wie aus dem Kinderbuch.

Es handelt von den beiden Jungen Max und Moritz, die ihre Nachbarn und Dorfbewohner in sieben Streichen hintereinander hinters Licht führen, bis sie am Ende ihre gerechte Strafe erhalten sollen. Angekündigt wurden die einzelnen Streiche von den Erzählern, die charmant durch das Theaterstück führten.

8
1

Weitere Artikel

Schreibe einen Kommentar