Konzeptwettbewerb: 60 Eingaben

Am Freitag, 12. September 2014, ist die Eingabefrist für den von den Kantonen Appenzell Ausserrhoden, St. Gallen und Thur­gau international ausgeschriebenen Konzeptwettbewerb für die Expo2027 Bodensee­ Ostschweiz abgelaufen. Insgesamt wurden 60 Wettbewerbsbeiträge abgegeben.

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Die nächste Landesausstellung soll 2027 in der Ostschweiz stattfinden. Die drei Kantone Appenzell Ausserrhoden, St. Gallen und Thurgau treiben das Projekt voran. Über den im Mai dieses Jahres gestarteten Wettbewerb soll ein inhaltliches Grobkonzept der Expo2027 Bodensee ­Ostschweiz gefunden werden. Das zweistufige Verfahren, welches nach Thurgauer Recht durchgeführt wird, richtet sich an interdisziplinäre Teams, insbesondere aus den Be­reichen Architektur, Planung und Kultur. Gesucht werden konkrete Vorschläge zu den Stand­- und Spielorten der dezentral anzulegenden Landesausstellung, zu möglichen Inhalten und zur Atmosphäre der Veranstaltung, aber auch zu Fragen wie Erschliessung und Logistik.
Gemäss den Ausschreibungsunterlagen mussten die Beiträge für die erste Wettbewerbsstu­fe bis zum 12. September 2014 eingereicht werden. Bis zum Ablauf dieser Frist gingen ins­gesamt 60 Beiträge ein. Derzeit führt das Departement für Bau und Umwelt des Kantons Thurgau im Auftrag der drei Trägerkantone die formelle Prüfung der Eingaben durch. Eine inhaltliche Auseinandersetzung erfolgt erst im Rahmen der im Oktober 2014 terminierten Jurierung. Ende November 2014 wird bekannt sein, welche Teams zur zweiten Wettbewerbsstufe zugelassen werden. Diese haben in der Folge bis Ende Mai 2015 Zeit, ihre Ein­gaben weiter zu bearbeiten und zu vertiefen. Die Bekanntgabe des Siegerprojekts ist für En­de 2015 vorgesehen. 

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