Kontinuierliches Wachstum der APPKB

Die Bilanzsumme der Appenzeller Kantonalbank (APPKB) stieg in den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres 2013 erfreulich um CHF 145,1 Mio. beziehungsweise 5,8 Prozent auf CHF 2653,5 Mio.

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Die Kundenausleihungen erhöhten sich um CHF 82,8 Mio. oder 3,9 Prozent auf CHF 2198,9 Mio. Der wesentliche Anteil entfiel auf die Hypothekarforderungen, die nach einem Plus von CHF 79,7 Mio. ein Volumen von CHF 2057,7 Mio. erreichten. Bei den übrigen Forderungen gegenüber Kunden resultierte ein Anstieg um CHF 3,1 Mio. auf CHF 141,2 Mio.
Ein starkes Wachstum registrierte die APPKB auch bei den Kundengeldern, die um CHF 107,4 Mio. auf CHF 2141,5 Mio. kletterten. Bemerkenswerte Zuflüsse wurden bei den Spar- und Anlagegeldern (+ CHF 75,3 Mio.) und den Sichtgeldern (+ CHF 28,6 Mio.) erzielt. Die Festgelder legten mit CHF 8,0 Mio. zu, während sich der Bestand der Kassenobligationen um CHF 4,6 Mio. reduzierte.
Im Zinsengeschäft ging der Erfolg um CHF 0,04 Mio. trotz ansehnlichen Wachstums bei den Hypothekarforderungen wegen des anhaltenden Margendrucks zurück. Dank des freundlichen Umfelds an den Finanzmärkten erhöhte sich hingegen der Erfolg aus dem Kommissions- und Dienstleistungsgeschäft um CHF 0,33 Mio. Der Erfolg aus dem Handelsgeschäft fiel um CHF 0,08 Mio. geringer aus.
Der Geschäftsaufwand erhöhte sich minim. Während der Sachaufwand um CHF 0,09 Mio. leicht stieg, bildete sich der Personalaufwand um CHF 0,07 Mio. zurück. Daraus resultierte für die Appenzeller Kantonalbank per 30. September 2013 ein  Bruttogewinn von CHF 15,4 Mio., der um CHF 0,25 Mio. über demjenigen der Vorjahresperiode liegt.

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