Kindermette im «Moritz»

Nach «Stille Nacht» ist es für die Kirchgängerinnen und Kirchgänger in die nasse Nacht gegangen.

  • Impressionen von der Kindermette in der Pfarrkirche St. Mauritius. (Bilder: Monika Schmid)

    Impressionen von der Kindermette in der Pfarrkirche St. Mauritius. (Bilder: Monika Schmid)

Am Heiligen Abend kurz vor 16 Uhr haben die Kirchenglocken in Appenzell zur ersten Mette der Weihnachtszeit geläutet. Diese war den Kindern gewidmet. Die Religionspädagoginnen Patricia Staub und Luzia Fuster gestalteten den Wortgottesdienst, der musikalisch-feierlich von Bläsern der Harmonie Appenzell umrahmt wurde.

Während die grösseren Kinder gebannt lauschten, wie die Geschichte mit der kleinen Glocke zu Ende ging, wurden die Kleinen schon etwas zappelig, weil daheim vielleicht doch schon das Christkind gekommen war. Aber sehr bald wurde das Licht gedimmt und es erklang vielstimmig das Lied «Stille Nacht», natürlich begleitet von der Orgel. Für die Begleitung war zum ersten Mal die bravourös spielende Orgelschülerin Lorena Köfer verantwortlich. Bevor es in die nasse Nacht hinaus ging, holten sich viele Familien das Friedenslicht, um es mit der mitgebrachten Laterne nach Hause zu tragen. Damit fand das Christkind die Wege in die Stuben bestimmt noch besser.

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  • Symbolbild: bigstock

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