Kein Interesse an «Scolaris»-Software

Der Kanton AR und alle Gemeinden sind schon seit längerer Zeit über den Betrieb der AR Informatik AG (ARI) vernetzt. Die zuständige ARI-Strategiekommission ist kürzlich an den Regierungsrat sowie an alle AR-Gemeinderäte gelangt mit der Vorstellung des Projektes "EISA Volksschulen".

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Im Rahmen der eGovernment- und Informatik-Strategie des Kantons und der 20 Gemeinden soll das Produkt „Scolaris“ der Firma PMI AG eingeführt werden. Ausgelegt auf eine Dauer von acht Jahren wird mit jährlich wiederkehrenden Kosten von rund Fr. 180‘000.00 gerechnet. Diese Kosten sollen je hälftig, d.h. je mit Fr. 90‘000.00 vom Kanton und den 20 Gemeinden (aufgeteilt nach Einwohnerzahlen) getragen werden. Für die Gemeinde Wolfhalden wäre mit einem jährlich wiederkehrenden Kostenanteil von rund Fr. 3‘000.00 zu rechnen. Die Beurteilung aus Sicht der gemeindeinternen Schuladministration ergab, dass die Einführung des Software-Produktes „Scolaris“ weder kurz- noch mittelfristig in Erwägung gezogen wird. Für das neue EDV-Produkt wird, bezogen auf unseren konkreten Schulbetrieb, kein vertretbares Kosten-Nutzen-Verhältnis erkannt.

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