Kantonale Kommunikationsstelle wird ausgebaut

Die Standeskommission erweitert den Stellenplan der Kommunikationsstelle von bisher 80 auf 100 Prozent. Damit kann eine zeitliche Abdeckung über die ganze Arbeitswoche erreicht werden.

  • (Symbolbild: Bigstock)

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Die bei der Ratskanzlei angesiedelte Kommunikationsstelle der kantonalen Verwaltung ist bisher mit einem Pensum von 80 Prozent besetzt. Dieses wird von zwei Personen mit Teilpensen von je 40 Prozent wahrgenommen. An einem Werktag pro Woche ist die Kommunikationsstelle nicht besetzt. Das führt dazu, dass manchmal Kommunikationsanliegen erst verzögert bearbeitet werden können. Dies ist in einem Bereich, in dem rasches Handeln oft von grosser Bedeutung ist, nachteilig. Zudem ist der Informationsbedarf der Öffentlichkeit und damit der Kommunikationsaufwand der Verwaltung in den letzten Jahren generell gestiegen.

Damit die Kommunikationsstelle künftig an allen Werktagen besetzt ist und der Kanton auch beim Auftauchen von Situationen mit einem erhöhten Kommunikationsbedarf besser gewappnet ist, hat die Standeskommission auf den 1. April 2023 eine Aufstockung des Stellenetats der Kommunikationsstelle von 80 auf 100 Stellenprozente bewilligt. Michaela Inauen, die Leiterin der Kommunikationsstelle, wird ihr Pensum auf 60 Prozent erhöhen.

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