Kandidatenkür ins Bauherrenamt: Ruedi Ulmann punktet erneut

Am Mittwochabend setzten Ruedi Ulmann und Fefi Sutter ihre Vorstellungsrunde bei Parteien und Verbänden fort.

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Ihre Tour begann in Oberegg, wo Landsgemeindevorlagen, Bezirksrechnung und Fusion von Schule und Bezirk (Urnenabstimmung am 21. Mai) in einem Wisch vorgestellt wurden. Parolen wurden wie üblich keine gefasst.
Bei der Arbeitnehmervereinigung wurde es konkreter: Ruedi Ulmann obsiegte in der Ausmarchung deutlich, allerdings bei vielen Enthaltungen. Bedenken wurden geäussert bezüglich Unabhängigkeit von Fefi Sutter. Knapp mit 16:13 Stimmen abgelehnt wurde die Initiative von Rolf Inauen. Die Initiative zum Ausländergesetz wird befürwortet, jene zur Ankündigung von Radarkontrollen verworfen. Das Hallenbad soll mit Sauna (Variante B) gebaut werden.
Letzte Station des Abends war die Versammlung des Gewerbeverbandes. Sie beschloss bezüglich Bauherrenwahl Stimmfreigabe, da beide Kandidaten Mitglieder des KGV sind und ohne Vorbehalt als wählbar gelten. Die Parolen zu den Sachgeschäften wurden im Sinne der Empfehlungen des Grossen Rates gefasst. Die überwiegende Mehrheit votierte für das teurere Hallenbad (Variante B).

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