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«Jetzt fahren die Bagger auf»

An der 79. Generalversammlung der Säntis-Schwebebahn AG wurden die Aktionäre heute Nachmittag über den Stand des «Neubauprojektes Schwägalp» informiert: Die Baubewilligung ist erteilt, die Bagger können auffahren.

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In seiner Eröffnungsrede brachte Verwaltungsratspräsident Hans Höhener die freudigen Neuigkeiten gleich auf den Punkt: Wir haben sie! Ja, wir haben sie, die Baubewilligung für das Projekt Schwägalp! Vor wenigen Tagen ist sie bei uns eingetroffen. Und damit können wir unmittelbar nach den Sommerferien mit den Bauarbeiten beginnen.“ In den kommenden zwei Jahren wird also auf der Schwägalp eine interessante Grossbaustelle anzutreffen sein. Läuft alles wie geplant, hoffen die Verantwortlichen, die neuen Gebäulichkeiten noch im 2015 einweihen zu können. Nachdem beim Quartierplan aufgrund der Intervention der Eidgenössischen Heimatschutzkommission von anfangs Januar 2013 die Höhe des Gebäudes um 2 m reduziert werden musste, wurde nach weiteren architektonischen Anpassungen das Baugesuch ein zweites Mal eingereicht. Die Säntis-Schwebebahn ist nun der Überzeugung, dass sich das Projekt mit der geplanten Holzfassade auf dem steinernen Sockelgeschoss sehr schön in die Landschaft fügt und die betrieblichen Bedürfnisse für eine gute Gästebetreuung ausgezeichnet aufnimmt. Mit dem Quartierplan werden nicht nur die Rahmenbedingungen für das „Neubauprojekt Schwägalp“ und die gesamte Erschliessungskonzeption für den motorisierten Verkehr und die Fussgänger abgesteckt, sondern auch Visionen für die Weiterentwicklung des Unternehmens, insbesondere aber für eine mögliche zweite Etappe für die Hotelerweiterung und die künftige Strassen- und Parkplatzgestaltung, aufgezeigt. Das Erdgeschoss ist das eigentliche „Publikumsgeschoss“. Im ersten Obergeschoss befindet sich die Hotelréception, der flexibel unterteilbare Seminar- und Bankettsaal und der Wellnessbereich. Im eigentlichen Hochbau sind auf drei Etagen insgesamt 68 Hotelzimmer angeordnet. Der Verwaltungsrat hat auf Grund eines vorsichtig budgetierten Businessplans den Kostenvoranschlag über 42 Mio. Franken genehmigt und geht bezüglich der Finanzierung davon aus, dass von den Banken voraussichtlich noch Mittel in der Grössenordnung von 12 Mio. Franken benötigen werden. Die Finanzplanung basiert auf den rund 21 Mio. Franken aus der Kapitalerhöhung, einem zinslosen Darlehen von 4 Mio. Franken von Bund und Kanton Appenzell Ausserrhoden sowie einer Darlehenszusage von der Schweizerische Gesellschaft für Hotelkredit.

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