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Ja zur Zukunft des «Bähnlis»

Nach mehrmonatiger Abwesenheit wurde das Walzehuuser Bähnli gestern von geladenen Gästen herzlich begrüsst. Die umfassende Revision des Triebwagens bedeutet ein klares Ja zum Weiterbestand der kürzesten Linie der Appenzeller Bahnen.

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Treffpunkt um 16 Uhr war der Bahnhof Rheineck, wo Vertreter von Bahn, Postauto, Politik, Tourismus und Wirtschaft erwartungsfroh die Fahrt mit der erneuerten Bahn antraten. In Walzenhausen rückte Thomas Baumgartner als Direktor der Appenzeller Bahnen die abgeschlossene Revision in den Mittelpunkt. «Der seit dem Bahnumbau im Jahre 1958 verkehrende Triebwagen musste entweder umfassend revidiert oder aber ersetzt werden. Wir haben uns für die rund 900’000 Franken kostende Generalrevision entschieden, zumal die Spezialanfertigung eines neuen Fahrzeuges als viel teurere Variante kaum in Frage gekommen wäre. Während der bahnlosen Zeit haben wir Verbesserungen an Tunnels, Geleisen und der Fahrleitung vorgenommen.»
Hansruedi Bänziger als Walzenhauser Gemeindepräsident vertrat in seinem Grusswort auch den Stadtpräsidenten von Rheineck, Hans Pfäffli. «Walzenhausen, Rheineck und die nähere Umgebung identifizieren sich mit unserer liebevoll ‹Bähnli› genannten Bergbahn. Wichtig für deren Überleben ist eine gute Frequentierung, und deshalb sind auch Einheimische als Bahnkunden bitternötig.» Der anschliessende Apéro bot Gelegenheit zur Kontaktpflege, die bei strahlendem Sonnenschein rege wahrgenommen wurde.

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