Inklusionsflagge am Regierungsgebäude gehisst

Bis am 15. Juni finden schweizweit Veranstaltungen statt, um für die Rechte von Menschen mit Behinderung zu sensibilisieren. Seit Donnerstag weht im Rahmen der Aktionstage Behindertenrechte für vier Tage die Inklusionsflagge am Regierungsgebäude in Herisau.

  • Die Inklusionsflagge am Regierungsgebäude in Herisau. (Bild: zVg)

    Die Inklusionsflagge am Regierungsgebäude in Herisau. (Bild: zVg)

Die Schweiz feiert 2024 20 Jahre Behindertengleichstellungsgesetz und 10 Jahre Ratifizierung der UNO-Behindertenrechtskonvention. An über 1000 Veranstaltungen der Aktionstage wird schweizweit auf die Rechte von Menschen mit Behinderung hingewiesen, teilte die Kantonskanzlei mit. In den Kantonen St. Gallen, Ausserrhoden und Innerrhoden finden rund 70 Anlässe statt. Die Aktionstage in der Ostschweiz werden gemeinsam mit der Behindertenkonferenz St. Gallen koordiniert. Als sichtbares Zeichen weht deshalb vom 23. bis und mit 26. Mai die Flagge von «Zukunft Inklusion» am Regierungsgebäude in Herisau.

Ziel der Aktionstage Behindertenrechte ist es, die Umsetzung der Behindertenrechtskonvention voranzutreiben, die breite Öffentlichkeit für die konkreten Anliegen von Menschen mit Behinderungen zu sensibilisieren, ihre Gleichstellung in allen Lebensbereichen zu fördern und ein klares Zeichen für die Inklusion von Menschen mit Behinderung zu setzen.

Die Aktionstage enden mit dem Schlussakt in Beisein von Bundesrätin Elisabeth Baume-Schneider am 15. Juni im Kanton Genf. Das Programm zu den verschiedenen Anlässen und weitere Informationen zu den Aktionstagen Behindertenrechte sind unter www.zukunft-inklusion.ch zu finden.

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