Hotel Krone will Drei-Generationen-Ferien ermöglichen

Statt 27 sollen künftig in der Urnäscher «Krone» 49 Gästezimmer zur Verfügung stehen. Die Verantwortlichen hoffen, dass bis Silvester 2025 ein Neubau realisiert und hernach weitere Zimmer in vorhandener Substanz eingerichtet werden können. Das Investitionsvolumen wird mit 13,3 Millionen Franken angegeben.

  • Das «Leuchtturm-Projekt», zu dem sich Walter Höhener, Walter Nef und Andreas Frei äusserten, entsteht nach Plänen von Roland Koch (stehend).  (Bild: Hans Ulrich Gantenbein)

    Das «Leuchtturm-Projekt», zu dem sich Walter Höhener, Walter Nef und Andreas Frei äusserten, entsteht nach Plänen von Roland Koch (stehend). (Bild: Hans Ulrich Gantenbein)

Seit 2008 in Urnäsch das prosperierende Reka-Feriendorf eröffnet wurde, erwachte der Ort und Ausserrhoden aus einem Dornröschen-Schlaf. Das sagte gestern Tourismusdirektor Andreas Frei bei der Vorstellung des Neubau- und Erweiterungsprojekts in der «Krone» Urnäsch. Mit dem von Roland Koch (Gonten) entworfenen Neubau, der mit der bestehenden «Krone» sowie deren Dependance verbunden werden soll, kann die Zahl der Hotelzimmer so gesteigert werden, dass künftig 95 Betten zur Verfügung stehen.

Mit der Realisierung von sieben Ferienwohnungen, die ab den Sommerferien 2026 Reka-Gästen zur Verfügung stehen sollen, erfolgt eine weitere Stärkung von Ausserrhoden als Feriendestination für drei Generationen. Im Trakt zwischen Alt- und Neubau sind eine neue Rezeption, eine Lobby sowie weitere Räume vorgesehen. Ein bescheidener Wellnessbereich soll dazu beitragen, dass auch ausserhalb der Wander-Hauptsaison Feriengäste den Weg nach Urnäsch in die «Krone» finden.

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