Hoher Besuch beim Innerrhoder «Götti-Bataillon»

Das Richtstrahlbataillon 21, welches sich zurzeit im Tessin im Dienst befindet, durfte vergangene Woche eine Delegation ranghoher Vertreterinnen und Vertreter der Politik des Kantons Appenzell Innerrhoden empfangen. Innerrhoden ist «Götti-Kanton» des Bataillons.

  • Die Innerrhoder Delegation besuchte das Richtstrahl-Bataillon 11 in ihrem WK im Tessin. (Bild: zVg)

    Die Innerrhoder Delegation besuchte das Richtstrahl-Bataillon 11 in ihrem WK im Tessin. (Bild: zVg)

Bei der Delegation dabei waren Landesfähnrich Jakob Signer, Frau Statthalter Monika Rüegg Bless, Säckelmeister Ruedi Eberle sowie das Grossratsbüro mit Grossratspräsidentin Theres Durrer-Gander.

Die Delegation flog mit dem Armee-Heli von Appenzell nach Airolo, wo sie durch Bataillonskommandant Buchmann auf der alten Festung Motto Bartola willkommen geheissen wurde. Auf eine kurze Einführung folgte ein Grusswort des Kommandanten FU Brigade 41/SKS, Brigadier Frey. Anschliessend an die Führung durch das Lageverfolgungszentrum kam auch der gemütliche Teil nicht zu kurz. Bei einem gemeinsamen Mittagessen bei der Stabskompanie konnten sich Politikerinnen und Politiker mit den Offizieren des Bataillonsstabes austauschen. Der Nachmittag lag ganz im Zeichen der Demonstration der technischen Leistungsfähigkeit. Die Delegation besuchte einem Knotenstandort des für die aktuelle Übung ODESCALCHI aufgebauten Richtstrahlnetzes. Bei ODESCALCHI handelt es sich um eine gemeinsame Übung von Teilen der Schweizer und der Italienischen Armee sowie Blaulichtorganisationen. Deren Kommunikation während der Übung wird durch das Richtstrahlbataillon 21 sichergestellt.

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