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Hans-Ulrich Doerig gestorben

Er war ein bekannter Innerrhoder, der es bis an die Schweizer Wirtschaftsspitze geschafft hat.

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Und er hat seine Innerrhoder Wurzeln nie aufgegeben: Hans-Ulrich Doerig, der ehemalige Verwaltungsratspräsident und Vizechef der Grossbank Credit Suisse (CS), ist tot.

Wie das Unternehmen und seine Familie am Mittwoch in Todesanzeigen mitteilten, starb der Banker am Sonntag im Alter von 72 Jahren. Doerig war während 38 Jahren für die Bank tätig, heisst es in der Todesanzeige der CS, welche die «Neue Zürcher Zeitung» veröffentlichte.
Sein Arbeitswille, seine Entschlossenheit, seine Disziplin, seine Loyalität und nicht zuletzt sein verschmitzter trockener Humor hätten ihm zu einer souveränen Ausstrahlung und zu Akzeptanz weit über das Unternehmen hinaus verholfen, würdigt ihn die Bank.

Hans-Ulrich Dörig wuchs in Rotmonten auf. Sein Vater, Hans Dörig von der Triebern in Weissbad, war Dozent für Spanisch und Portugiesisch an der HSG. Seine Mutter Cécile, die Schwester von alt Landeshauptmann Johann Koch, schaffte ihm einen engen Bezug zu Gonten. Die Familie war jederzeit gern gesehener Gast im Hotel Bären, und es war kein Zufall, dass er sich 2008 zum Kauf des traditionsreichen Hauses entschied. Er investierte grosszügig, um der Region ein «Flaggschiff der Innerrhoder Gastronomie» zu erhalten – auch über die Pensionierung von Hotelier Charly Gmünder hinaus.

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