Hallenbadbrücke wird saniert

Die 1971 erbaute und 1991 erstmals sanierte Hallenbadbrücke wird vom 26. Februar bis circa Anfang Dezember 2024 eine Gesamterneuerung erfahren. Ziel ist, dass sie auch in Zukunft der Nutzung und Belastung des Individualverkehrs genügt.

  • Diese Aufnahme zeigt die Hallenbadbrücke der Umfahrungsstrasse im Januar 2024. (Bild: zVg)

    Diese Aufnahme zeigt die Hallenbadbrücke der Umfahrungsstrasse im Januar 2024. (Bild: zVg)

Die 1971 erstellte Hallenbadbrücke muss saniert werden. Ab 26. Februar bis circa Anfang Dezember 2024 werden verschiedene Bauarbeiten ausgeführt. Neu werden die Brückenenden so umgebaut, dass künftig auf unterhaltsintensive Fahrbahnübergänge verzichtet werden kann, wie das Landesbauamt Appenzell Innerrhoden mitteilt. Weiter werden die Konsolköpfe, die links und rechts den Brückenabschluss bilden, neu vor Ort in einem Stück in Beton gegossen. Zusammen mit einem neu erstellten Sicherheitsgeländer entsteht durch diese baulichen Massnahmen ein verstärkter und weniger sanierungsbedürftiger Brückenrand. Den vollflächigen Ersatz der Abdichtung, die neuen Randabschlüsse und die Beläge auf der Fahrbahn und den Gehwegen sowie die allgemeinen lokalen Betoninstandsetzungen bilden den Abschluss der umfangreichen Erneuerung. Im Zuge der Sanierung werden auch die über die Brücke führenden Werkleitungen erneuert.

«Dank der grosszügigen Brückenbreite kann die Sanierung so etappiert werden, dass während der gesamten Bauzeit jederzeit in jede Richtung eine Fahrspur und ein Gehweg offenbleibt», schreibt das Landesbauamt in seiner Mitteilung. Damit müsse keine Lichtsignalanlage installiert werden. Für die Sicherheit der am Bau Beteiligten und sämtlicher Verkehrsteilnehmenden werde die Geschwindigkeit im Baubereich auf 30 Kilometer pro Stunde reduziert.

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