Gymi wird an Fernwärme angeschlossen

Die Standeskommission hat beschlossen, dass das Gymnasium an das geplante Fernwärmenetz angeschlossen wird.

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Im Dorf Appenzell soll auf Betreiben einer Firma ein Fernwärmenetz entstehen. Der Kanton hat ein Fördergesuch positiv beurteilt. Ein Teil des Förderbeitrags knüpft an die Produktionsmenge an, ein weiterer Teil an die Anzahl der Anschlüsse am Wärmenetz. Die Möglichkeit, die Kosten für die Planung des Qualitätsmanagements über die Neue Regionalpolitik abzuwickeln, wird geprüft.
Gleichzeitig hat die Standeskommission beschlossen, dass das Gymnasium künftig an dieses Fernwärmenetz angeschlossen wird. Mit dem Anschluss kann der sehr alte Holzkessel im Gymnasium definitiv ausser Betrieb gesetzt werden. Es wird geprüft, ob die beiden bestehenden Ölheizungskessel zur Spitzenabdeckung durch einen neuen Ölkessel mit Brenner ersetzt werden sollen. Überdies steht noch die bestehende Luft-Wärmepumpe zur Verfügung. Die Umbauarbeiten betreffen auch die Wärmeverteilung im Gebäude welche ebenfalls erneuert wird. Die Standeskommission ermächtigte Bauherr Stefan Sutter, den Vertrag für den Anschluss am Wärmeverbund zu unterzeichnen.

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