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Grenzen zwischen Kirchen fallen

Weltweit hatten zehntausende Christinnen und Christen die vergangene Januarwoche besonders für das gemeinsame Beten innerhalb der weltweiten Allianzgebetswoche genutzt.

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Auch in Herisau liessen sich Mitglieder der drei Freikirchen – Evangelisch-methodistische Kirche (EMK), Pfingstgemeinde (SPM) und Vineyard – und die Reformierte Landeskirche dafür engagieren. Ein konfessionsgemischtes Team bereitete die Gebetsabende vor.

Jeden Abend wurde in eine andere Kirche eingeladen. Spannend waren die verschiedenen jungen Musikteams, welche neben dem Beten mit Liedern die Besuchenden begeisterten und zum geistlichen Gesang mit neuen Liedern einluden. Man betete für die Schulen, die Regierungen, um Engagement für die Schwachen in unserer Gesellschaft, für Ehen und Familien u.s.w. An einem Abend waren bewusst alle Generationen das Thema. Eindrücklich, wie die älteren Christen für die Jungen im Gebet sich einsetzen und sie ermutigten. Anschliessend durften die Ältern in einen Kreis von jungen Betern treten, wo sie von den Jungen gesegnet wurden.
Der Abschluss der Woche fand dann am Samstagabend im Chor der reformierten Kirche statt. Mit neueren und alten Liedern zu Musik von Klavier, Violine und zum Teil zur Orgel wurde ein eindrückliches Zusammensein erlebt. Der krönende Abschluss dieses Abends bildete das gewaltige Orgelspiel, die Toccata von Johann Sebastian Bach, gespielt vom Kirchenorganisten Kaspar Wagner.

An jedem Abend bot sich, für solche, welche noch Zeit hatten, Gelegenheit, sich an Tischen mit Süssem, Salzigem und etwas zu Trinken zu begegnen und sich dabei noch etwas kennen zu lernen.

In Herisau bewegt sich etwas unter den Christen. Grenzen zwischen Kirchen und Christen fallen. Man lernte sich kennen und schätzen. Durch die gemeinsamen Treffen lernen die Christen, dass sie vor einem gemeinsamen Gott beten und von ihm Impulse fürs Leben erhalten dürfen. Schön, wenn dies weiter wachsen kann!

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