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Gott ist immer nahe, auch im Leiden

Beim Frauenfrühstück in Walzenhausen ermutigte Referentin Christa Bauer die rund 120 Besucherinnen aus der ganzen Region, Gott um Hilfe zu bitten und auf seine Hilfe zu vertrauen.

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„Der heutige Tag soll eine Ermutigung für den Alltag sein“, bekräftigte Doris Mayer vom überkonfessionellen Frauenfrühstück-OK eingangs. Symbolisch solle das persönliche Präsent, eine Muschel mit einer Perle, dies täglich in Erinnerung rufen. Denn zuerst sei die Perle ein störendes Sandkorn, im Alltag vielleicht sogar ein Stein oder gar ein Fels. Doch infolge der eigenen Entscheidung, das Gespräch mit Gott zu suchen und auf ihn zu vertrauen, werde aus dem Störefried Schicht für Schicht eine wunderschöne Perle.“ Referentin und deren Thema „Gott, bist Du noch unter uns?“ hätte Mitbegründerin Doris Gammenthaler noch mit ausgesucht. Sie hätte in ihrer Erkrankung und bis zum Tod ganz nach den Worten „Ich weiss nicht wohin Du mich führst, aber ich weiss, dass Du mich führst“, gelebt. Das erste Lied der Sängerinnen Yvonne Züst, Heiden, und Aline Good, Gais, begleitet von Josy Haueis, Niederteufen, am Klavier war denn auch der verstorbenen Doris Gammenthaler gewidmet.

In ihrem Referat zeigte Christa Bauer mit vielen Erlebnissen auf, dass Gott sämtliche Facetten des irdischen Lebens durch seinen Sohn Jesus, miterlebt habe und um die Schwierigkeiten hier auf Erden wisse. Jedes Leben beinhalte auch Leiden. Leiden, die Jesus, und damit Gott, ebenfalls erfahren hätten. Doch die meisten Menschen seien Meister im „abwürgen“ des daraus resultierenden Schmerzes. Um zu innerem Frieden zu gelangen, benötige es insbesondere das Hinschauen und das Akzeptieren, dass das Leben nicht einfach sei. Diesem Satz gelte es sich zu stellen.

Am Beispiel einer Kiste, einer Last, die zu tragen sei, verdeutlichte Bauer, dass entscheidend sei, die Last abzustellen, also die Bitterkeit abzulegen und an dieser Entscheidung zu wachsen. Damit sei wieder eine Schicht der Perle entstanden. Dann fragte sie: „Kann man an Gott irre werden?“ und verdeutlichte an Hand der Geschichte von Johannes dem Täufer dessen Zweifel an Gott nach der Inhaftierung sowie die Antwort Jesus „Blinde sehen  … .“

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