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Gemütliche Jubiläumsversammlung

Seit sechzig Jahren besteht in der Ostschweiz eine Selbsthilfeorganisation für Menschen mit Behinderung, speziell für Menschen mit Lähmungen. Speziell verdankt wurde die Assistenz der Samariter von Herisau und die Haus- und Krankenbesuche von Josy Fuster, Appenzell.

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Alles begann im Appenzellerland. In Walzenhausen. Die Ostschweizer Sektion wurde vor sechzig Jahren im Tagungszentrum Sonneblick in Walzenhausen gegründet, die regionale Sektion ASPr-SVG, einer Selbsthilfegruppe für Menschen mit Lähmungen, damals vor allem für Menschen mit Kinderlähmung.
Nach dem friedlichen «Sönnele» auf dem Vorplatz des Andreas-Zentrums in Gossau und einem feinen Mittagessen erfolgte die eigentliche Hauptversammlung, welche von Präsident Urs Graf, Tübach, eröffnet wurde. Vorstandsmitglied Conny Van Herwaarden blickte in Versen humorvoll auf die verschiedenen Aktivitäten der Selbsthilfeorganisation zurück. Für die vierzigjährige Zusammenarbeit dankte der ASPr-SVG Ostschweiz Vorstand den Samaritervereinen Gossau und Herisau mit einem Nachtessen. Die Samariter leisten an Versammlungen und Auflügen durch ihre Assistenz und Betreuung wertvolle Dienste, ohne die solche Grossanlässe nicht durchgeführt werden könnten. Zum Schluss dankte Urs Graf allen, die sich für die Selbsthilfeorganisation Sektion Ostschweiz eingesetzt hatten. Speziell einmal mehr den unverzichbaren Samaritern, der Appenzellerin Josy Fuster für ihre Besuche der Mitglieder und dem Walzenhauser Revisor André Zimmermann für seine Dienste. Ein ganz spezieller Gruss ging an das Gründungs- und Ehrenmitglied Emmi Züllig aus Romanshorn.
Während die Gesamtkasse trotz Jubiläumsaktivitäten dank Spenden und eines Nachlasses nur den kleinen Verlust von 510 Franken aufwies, konnte die Buskasse erstmals einen kleinen Vorschlag ausweisen, dies, weil der 14-jährige Bus noch nicht vorgeführt werden musste. Der Vorstand wurde für ein weiteres Jahr bestätigt, ebenfalls Revisor André Zimmermann, Walzenhausen.

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