Gelungenes Gartenfest im Alterszentrum

Im neu gestalteten Garten des Alterszentrums Gontenbad hat es am vergangenen Samstag einiges zu entdecken gegeben – so auch eine Knoblauchglace.

  • Die neue Feuerschale diente am Gartenfest auch zum Aufwärmen. (Bilder: Vreni Peterer)

    Die neue Feuerschale diente am Gartenfest auch zum Aufwärmen. (Bilder: Vreni Peterer)

  • Die neue Rundbank um die Föhre.

    Die neue Rundbank um die Föhre.

  • Eine Begegnung der besonderen Art … Wie soll das schnuckelige Eseli denn heissen

    Eine Begegnung der besonderen Art … Wie soll das schnuckelige Eseli denn heissen

  • Aktivierungsfachfrau Michèle Wehrlin am Verkaufsstand mit Sachen, die Bewohnerinnen und Bewohner des Alterszentrums Gontenbad herstellten.

    Aktivierungsfachfrau Michèle Wehrlin am Verkaufsstand mit Sachen, die Bewohnerinnen und Bewohner des Alterszentrums Gontenbad herstellten.

Petrus meinte es am Samstag nicht ganz gut, aber auch nicht ganz schlecht mit dem Organisationskomitee, den Mitarbeitenden und Freiwilligen des Alterszentrums Gontenbad: Das Gartenfest wurde zum Glück nur bis am Mittag von Regenschauern heimgesucht. «Es kamen trotzdem auch am Morgen viele Gäste, um unseren neu gestalteten Garten zu besichtigen und mit uns zu feiern», freute sich Birgit Beck, die Geschäftsleiterin des Alterszentrums Gontenbad. Aufgrund der Wettervorhersagen wurde vorgängig neben dem Eingangsbereich ein Festzelt aufgestellt, das den ganzen Tag über gut besetzt war.

Im Alterszentrum war man  gut gerüstet für die Besucher – und es kamen viele, ja ganze Familien. Verteilt auf das Gelände gab es einen Spiel- und Spassparcours, auf der neuen Feuerschale konnte man selbst Würste braten und es gab Leckeres aus der Küche des Alterszentrums, zum Beispiel eine Knoblauchglace, eine gewagte Kreation des Küchenchefs Fabian Wüthrich.

Den ganzen Tag auf den Füssen und unterwegs war auch die Aktivierungsfachfrau Michèle Wehrlin. Viele Dekorationen, Attraktionen und Spiele trugen ihre Handschrift, ebenso der Verkaufsstand, an dem diverse Sachen verkauft wurden, hergestellt von Bewohnerinnen und Bewohnern. Für die Kinder (und Erwachsenen) gab es eine Schminkecke, zudem konnten Ziegen und Esel gestreichelt werden. Volle Aufmerksamkeit erhielt das erst eine Woche junge, noch namenlose Eseli. Vorschläge, wie das Jungtier getauft werden soll, konnten während des Gartenfests eingereicht werden. Für die musikalische und gesangliche Umrahmung des gelungenen Gartenfests sorgten das «Goofechörli Hemberg», «Mundis Leo», die Stegreifler von Brülisau und das «Goofechörli Gonten». Die Einsegnung des neu gestalteten Begegnungsortes nahm Seelsorger Martin Perl vor.

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