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Ganz im Zeichen des Wassers

Jeweils am ersten Sonntag im September findet der Eschböhlgottesdienst statt. Die Entscheidung, ob man dieses Jahr witterungsbedingt vielleicht besser in der Kirche Schwende aufgehoben wäre, fiel sehr schwer. Man entschied sich schliesslich, ausgerüstet mit Notzelten für Chor und Seelsorger, das Wagnis einzugehen.

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Ganz dem Motto des Gottesdienstes entsprechend «Tropfen, Pfützen, Gurgelbäche» wurden die Anwesenden schon kurz nach Beginn mit einem kräftigen Regenguss eingestimmt. Schnell waren die zahlreich mitgebrachten Regenschirme aufgespannt und Toni Kuster konnte mit der Messe fortfahren. Er sprach vom Wasser, unserer Lebensgrundlage. Es ist das stets rinnende Lebenselixir aus der Hand Gottes, das uns geschenkt wird. Wir sollen bewusst und sorgsam damit umgehen und daran denken, dass jedes Pestizid, jedes Medikament und jedes Abwasser schlussendlich in unsere Seen gelangt.

Das Opfer wurde wie jedes Jahr für die Bethlehem-Mission in Simbabwe aufgenommen. Durch Eschböhl-Johann, der schon seit 1951 in Rhodesien tätig ist, ist diese Institution im Schwendetal bekannt. Das Jodelchörli Wildkirchli umrahmte den Gottesdienst mit seinem gepflegten Gesang und verlieh der Feier einen würdigen Rahmen.

Im Anschluss an den Gottesdienst scharten sich die Anwesenden unter das Vordach des Verpflegungszeltes. Trockene Plätze waren begehrt. Die meisten nahmen es gelassen und genossen ein feines Mittagessen vom Grill. Der Pfarreirat hatte mit Hilfe der KJBS (Kirchliche Jugendbewegung Schwende) und anderen Helfern eine ansprechende Auswahl an Grilladen und ein einladendes Kuchenbuffet organisiert.

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