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Friedrich Glauser versus Peter Eggenberger

Fremdenlegionäre waren sie, Eggenberger dreissig Jahre später als Glauser. Und sie schrieben ihre Erlebnisse in Nordafrika auf. Ein Vergleich der Bücher zeigt Parallelen und doch zwei total verschiedene Lebensgeschichten auf.

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Friedrich Charles Glauser starb 42-jährig am 8. Dezember 1938 in Italien, Peter Eggenberger wurde knapp einen Monat später am 14. Januar 1939 in Walzenhausen geboren und feierte eben seinen 75. Geburtstag. Da Glauser, der in seinem kurzen, wirren Leben immer wieder infolge Drogenkonsums mit dem Gesetz in Konflikt kam, jedoch genial schrieb, und bis zu seinem Tode verkannt wurde – gerade weil sein Leumund wenig brillant war! Hier Peter Eggenberger, der sich arbeitsam, jedoch immer mit einer Portion Humor, vom Lehrer zum Publizisten entwickelte. Ganz ohne Skandale und Drogenexzesse. Im Vergleich zu Glauser beinahe bieder. Bei der Premiere stellte eben dieser feine Appenzeller Mann seinen Kriminalroman «Mord in der Fremdenlegion» dem Buch «Gourrama» von Friedrich Glauser gegenüber. Er zeigte bei der Premiere im Hotel Ochsen in Grub die Parallelen der Erlebnisse in der Fremdenlegion aber auch die Entwicklung «der Armee der besten Soldaten Frankreichs» auf. 

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