Feriendorf Urnäsch AG: Alles im grünen Bereich

Die Generalversammlung der Feriendorf Urnäsch AG hat am Freitagabend beschlossen, den Verwaltungsrat zu verkleinern. Hanspeter von Allmen, Bern, wurde neu ins Gremium gewählt.

  • Kein Bild vorhanden.

    Kein Bild vorhanden.

Ausgeschieden sind Christine Blaser und Sepp Moser, der von Anfang an dem Verwaltungsrat angehörte. Er habe nicht nur den Nutzen des Vorhabens für Innerrhoden erkannt und entsprechend um Unterstützung geweibelt, sondern auch seinen grossen Erfahrungsschatz als Touristiker eingebracht, lobte VR-Präsident Walter Nef. Chrsitine Blaser hatte dem VR nur zwei Jahre lang angehört und immer das Wohl des Gastes an vorderste Stelle gesetzt.

Hanspeter von Allmen wurde aus gutem Grund als Nachfolger vorgeschlagen: Er ist Leiter der Organisation Reka-Feriendörfer und hat den Gesamtüberblick über mittlerweile zwölf Anlagen. Er lobte Urnäsch als eine der Topdestinationen mit einer Traum-Belegung von 94,4 Prozent während der Sommersaison.

Die statutarischen Geschäfte waren schnell erledigt. Jahresbericht und Rechnung 2012 wurden ohne Diskussion einstimmig genehmigt. Alles sei im grünen Bereich, erklärte der Präsident. Man habe Abschreibungen und Rückstellungen im vorgesehenen Mass tätigen können. Auf neue Rechnung vorgetragen wurden rund 6300 Franken.

Weitere Artikel

  • Nicolas Obrist (links) Ueli Frigg (rechts) Badi Heiden. (Bild: zVg)