Es geht auf die Alp

Am Samstag, 28. Mai, ging es für viele, ja fast alle Sennen wieder auf ihre Alpen. Soll, Sigl, Seealp und einige mehr machten sich auf den Weg.

  • Wer barfuss unterwegs ist, bekommt keine nassen Schuhe. (Bild: Monika Schmid)

    Wer barfuss unterwegs ist, bekommt keine nassen Schuhe. (Bild: Monika Schmid)

  • Chomm Soffie, bald simmer dobe! (Bild: Monika Schmid)

    Chomm Soffie, bald simmer dobe! (Bild: Monika Schmid)

  • (Bild: Monika Schmid)

    (Bild: Monika Schmid)

  • Öberefahre macht Durst, auch bei Regen. (Bild: Monika Schmid)

    Öberefahre macht Durst, auch bei Regen. (Bild: Monika Schmid)

  • Impressionen vom Alpaufzug. (Bild: Fabian Fritsche)

    Impressionen vom Alpaufzug. (Bild: Fabian Fritsche)

  • (Bild: Monika Schmid)

    (Bild: Monika Schmid)

  • Chomm, me gönd i d Hütte ini. (Bild: Monika Schmid)

    Chomm, me gönd i d Hütte ini. (Bild: Monika Schmid)

  • Auf dem Weg nach Soll. (Bild: Monika Schmid)

    Auf dem Weg nach Soll. (Bild: Monika Schmid)

  • Impressionen der verschiedenen Alpauffahrten. (Bild: Monika Schmid)

    Impressionen der verschiedenen Alpauffahrten. (Bild: Monika Schmid)

  • Gäsmäätle. (Bild: Monika Schmid)

    Gäsmäätle. (Bild: Monika Schmid)

  • (Bild: Fabian Fritsche)

    (Bild: Fabian Fritsche)

  • (Bild: Monika Schmid)

    (Bild: Monika Schmid)

  • Er nimmt öberefahre wörtlich. (Bild: Monika Schmid)

    Er nimmt öberefahre wörtlich. (Bild: Monika Schmid)

  • Nach dem verregneten Alpaufzug kommt eine feine Rösti gerade recht. (Bild: Monika Schmid)

    Nach dem verregneten Alpaufzug kommt eine feine Rösti gerade recht. (Bild: Monika Schmid)

  • (Bild: Fabian Fritsche)

    (Bild: Fabian Fritsche)

  • (Bild: Fabian Fritsche)

    (Bild: Fabian Fritsche)

  • (Bild: Fabian Fritsche)

    (Bild: Fabian Fritsche)

  • (Bild: Fabian Fritsche)

    (Bild: Fabian Fritsche)

  • (Bild: Fabian Fritsche)

    (Bild: Fabian Fritsche)

  • (Bild: Fabian Fritsche)

    (Bild: Fabian Fritsche)

  • (Bild: Monika Schmid)

    (Bild: Monika Schmid)

Beim Knotenpunkt Steinegg standen deshalb viele Schaulustige schon in der Dunkelheit und wurden auch tatsächlich früh für ihr Warten belohnt. Ein Seealpsenn hätte in Gonten etwa um 3 Uhr «abloh» und passierte Steinegg um 4.30 Uhr. Und ab dann hörte man es laufend schon von weitem «schölle, singe ond zaure», wenn die Sennen abwechselnd von der Weissbad- und der Umfahrungsstrasse und natürlich auch von Eggerstanden her kamen. Zügig gings voran, die Tiere spürten wohl, dass es in die saftige Sommerresidenz ging!

Sauber herausgeputzt die Sennen und Gässbuebe-ond Meedle. Schon bald mussten aber Regenmäntel übergezogen und Schirme aufgespannt werden, die Wolken hingen schwer im Alpstein. Es sei «scho e chlii suur», aber die Tiere mögen das lieber als die Hitze, hiess es.

Auf dem ganzen Weg wurde trotzdem «useghäbed», Durst macht Öberefahre eben bei jedem Wetter. Und die Kühe stibitzten derweil schon herrlich frische Kräuter vom Wegrand.

Aus den «Chemihüettli» der Alphütten stiegen feine weisse Räuchli und drinnen war der Tisch fein gedeckt. So genoss und feierte man den besonderen Tag einmal mehr. Und glücklich darüber, dass man gut angekommen und in diesem wunderbaren Fleckli Welt sein darf, wurde «allpott zaured, gsunge ond Schölle gschött»

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