Erhöhung des Stellenpensums im Sozialamt

Die Standeskommission bewilligt dem Sozialamt zur Bewältigung der häufiger und komplexer gewordenen Fälle eine Erhöhung des Stellenetats um 20 Stellenprozente. Die Aufstockung wird im Rahmen der Umwandlung einer befristeten in eine unbefristete Stelle vorgenommen.

  • (Symbolbild: Bigstock)

    (Symbolbild: Bigstock)

Die stark gestiegene Anzahl der Fälle in der Alimentenbevorschussung sowie die zunehmend komplexer werdenden Fälle in der Sozialhilfe können von den Sozialarbeitenden mit den heutigen Ressourcen nicht mehr zeitgerecht bewältigt werden. Um diesbezüglich eine gewisse Entlastung zu erzielen und gleichzeitig die weitere Bearbeitung laufender Projekte wie der Revision des Sozialhilfegesetzes sicherzustellen, hat die Standeskommission eine Erhöhung des Stellenpensums im Sozialamt um 20 Stellenprozente auf neu 290 Prozent bewilligt.

Die bisher mit der Fallarbeit in der Sozialhilfe und im Alimentenwesen befasste Sozialarbeitende ist im Oktober Mutter geworden und wird nach dem Mutterschaftsurlaub ihr Pensum von 100 Prozent auf 40 Prozent reduzieren. Zusammen mit der bewilligten Erhöhung des Stellenetats um 20 Prozent ist damit im Sozialamt ein Pensum von 80 Prozent neu zu besetzen. Deborah Fitze, die bereits vom Februar bis Juli 2023 ein halbjähriges Praktikum im Sozialamt absolviert hatte, hat nach Abschluss ihres Studiums der Sozialen Arbeit in Vertretung der wegen Mutterschaft abwesenden Sozialarbeitenden ihre Tätigkeit im Sozialamt mit einer befristeten Anstellung fortgesetzt. Sie wird nun das offene Pensum ab dem 15. Februar 2024 unbefristet übernehmen. Die Standeskommission hat der unbefristeten Anstellung von Deborah Fitze als Sozialarbeiterin mit einem Pensum von 80 Prozent zugestimmt.

1
12

Weitere Artikel

  • (Symbolbild: fotolia)

Schreibe einen Kommentar