Ein schadenreiches Jahr für Appenzeller Versicherungen

Die Appenzeller Versicherungen blicken auf das vergangene Jahr zurück. Nach wie vor ist der Versicherungsmarkt hart umkämpft. Umso mehr freut sich die Geschäftsleitung über eine weitere Prämiensteigerung von 3,8 Prozent.

  • (Symbolbild: Bigstock)

    (Symbolbild: Bigstock)

Dieser Erfolg hätte vor allem dank den vertrauten Maklern und den engagierten Mitarbeitern erzielt werden können, schreiben die Appenzeller Versicherungen in ihrer jüngsten Mitteilung. Und weiter: «Unsere Kunden schätzen den persönlichen Kontakt und unser Service wird überall sehr geschätzt.»
Ausserordentlich hoch war im 2021 die Schadenquote. In den letzten zehn Jahren sei diese noch nie so hoch gewesen, teilen die Appenzeller Versicherungen im Communiqué mit. Ein grosser Brandfall sowie der Hagelzug, der den Kanton getroffen hatte, seien für diese grossen Schadenzahlungen hauptverantwortlich. Dank der konservativen Politik der Appenzeller Versicherungen, mit einer sehr guten Rückversicherung und den Rückstellungen, hätte man den Verpflichtungen jedoch sehr gut nachkommen können.

Dank einer ebenfalls konservativen, aber doch aktiven Anlagepolitik konnte ein beachtlicher Kapitalgewinn von gut 495’000 Franken realisiert werden. Trotz widriger Umstände im Schadenbereich ergibt sich unter dem Strich ein Gewinn von rund 58’000 Franken.
Erstmals seit 2019 kann die Generalversammlung heuer wieder physisch in der Turnhalle Schwende durchgeführt werden.

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