Ein Fest für die Daheimgebliebenen

Petrus meinte es gut mit den Obereggern am Abend des 1. August. Sowohl der Lampionumzug als auch Höhenfeuer und Feuerwerk konnten im Zeitplan und bei trockenen, aber kühlen Verhältnissen stattfinden.

  • Die Kinder genossen den Lampionumzug. (Bilder: Rolf Rechsteiner)

    Die Kinder genossen den Lampionumzug. (Bilder: Rolf Rechsteiner)

  • Das Höhenfeuer loderte hell.

    Das Höhenfeuer loderte hell.

  • Als Höhepunkt wurde das Feuerwerk gezündet.

    Als Höhepunkt wurde das Feuerwerk gezündet.

Der gastgebende Feuerwehrverein und die Tourismuskommission konnten sich eines grossen und dankbaren Publikums erfreuen. Im wetterbedingt auf allen Seiten geschlossenen 200er-Zelt waren schon um 20 Uhr alle Plätze besetzt. Man unterhielt sich bei Speis und Trank und harrte der Dinge, die da kommen sollten. Das Höhenfeuer loderte, angefacht von einem anhaltenden Nordwestwind, hell vor der Kulisse der zwischen Wolkenbändern untergehenden Sonne.

Als Höhepunkt wurde das Feuerwerk, mitfinanziert vom Bezirk Oberegg und vom Restaurant St. Anton, gezündet. Während einer Viertelstunde erhellten 24 Kilogramm Sprengstoff, sauber getaktet dank elektrischer Zündung, den Nachthimmel.

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