Drei Photovoltaik-Anlagen für kantonseigene Liegenschaften

Auf dem Zeughaus-Annex in Herisau, der Sporthalle der Kantonsschule Trogen und dem Werkhof Bissau in Heiden werden Photovoltaik-Anlagen montiert. Dafür hat der Regierungsrat 450'000 Franken bewilligt.

  • (Symbolbild)

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Einen Schwerpunkt im Regierungsprogramm 2020–2023 legt der Ausserrhoden Regierungsrat auf die Eigenproduktion von Wärme und Strom. Auch soll bis 2030 sämtlicher Strom, den die kantonale Verwaltung benötigt, aus erneuerbaren Energiequellen stammen. Nun hat das Amt für Immobilien die kantonseigenen Gebäude auf die Eignung für PV-Anlagen geprüft. Drei Dächer werden in einem ersten Schritt mit Photovoltaik-Anlagen bebaut, für die der Regierungsrat 450’000 Franken bewilligt hat.

Die Module auf dem Dach des Annex-Gebäudes des Zeughauses in Herisau (153m2) werden jährlich ca. 32’000 kWh Strom generieren; die Anlage auf der Sporthalle der Kantonsschule in Trogen (712m2) ca. 124’000 kWh und das Werkhofdach in Heiden/Bissau (61m2) rund 12’000 kWh Strom. Die Montage wird zeitnah erfolgen. Auf über 900 m2 produziert der Kanton damit jährlich 168’000 kWh sauberen Strom; also etwa 10 % des gesamten Verbrauchs der kantonalen Verwaltung.

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