Warning: Trying to access array offset on value of type bool in /home/httpd/vhosts/appenzell24.ch/httpdocs/appenzell24.ch/wp-content/themes/app24/functions.php on line 633 Warning: Trying to access array offset on value of type null in /home/httpd/vhosts/appenzell24.ch/httpdocs/appenzell24.ch/wp-content/themes/app24/functions.php on line 633

Diskussion um Verbleib im Kantonalverband

Die Mitglieder der Musikgesellschaft Oberegg haben an ihrer Hauptversammlung intensiv über den Verbleib im Kantonalverband diskutiert. Das Ergebnis: Die MGO bleibt Mitglied im Blasmusikverband.

  • Kein Bild vorhanden.

    Kein Bild vorhanden.

Am Freitag, 18. Januar, führte die MGO im Restaurant Säntis die 163. Hauptversammlung durch, zu welcher der Präsident Martin Breu 38 Anwesende Mitglieder und einen Gast begrüssen konnte. Die Kasse schloss mit einem Verlust von Fr. 6590.– ab. Erfreulicherweise war aus dem Vorstand kein Rücktritt zu verzeichnen so dass alle Vorstandsmitglieder Dirigent und Vize-Dirigent einstimmig wieder gewählt werden konnten.
Eine lebhafte Diskussion entstand über das Thema Blasmusikverband. Nicht zuletzt die Bestrebungen im Verband, die Vereine zu zwingen an den kantonalen Musikfesten mitzumachen, löste unter den Mitgliedern der MGO Unruhe über den Verbleib im Verband aus. Was nützt die Mitgliedschaft im Verband den einzelnen Vereinen überhaupt nebst den Kosten die jedes Jahr immer wieder anfallen (Verbandsbeiträge). Wo kann der einzelne Verein profitieren? Ex-Präsident Werner Nef hatte eine Liste mit Pro und Kontra zusammengestellt aus der hervor ging, dass es schon noch Sachen gibt, wo man profitieren kann. Nach intensiver Diskussion wurde vom Präsidenten drei Abstimmungsvarianten vorgeleg:. 1. Die MGO bleibt im Verband und versucht sich und ihre Ideen mehr einzubringen; 2. Die MGO tritt aus dem ABV aus; 3. Es bleibt alles wie gehabt. Die Versammlung hat sich mit grossem Mehr für die Variante 1 entschieden. Es kam klar zum Ausdruck, dass man die Zukunft mit einem zeitgemässen Verband weitergehen will wobei man hofft, dass man auch im ABV für Veränderungen bereit ist.

Weitere Artikel