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Die Parolen der JFAR sind gefasst

Bei den kantonalen Vorlagen der Abstimmung vom 3. März empfehlen die Jungfreisinnigen Ausserrhoden ein Ja zur Initiative «Für gleich lange Speisse beim Nichtraucherschutz», Paul Signer als Regierungsrat und Marianne Koller-Bohl als Landammann.

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Acht Ja-, drei Nein-Stimmen und eine Enthaltung haben Entgegen der Empfehlung des Kantonsrats zur Ja-Parole bei der Initiative «Für gleichlange Spiesse beim Nichtraucherschutz» geführt. Die JFAR empfehlen ein Ja in die Urne zu legen, um Gastronomiebetrieben eine gewisse unternehmerische Freiheit zurückzugeben.
Die JFAR empfehlen, Paul Signer in den Regierungsrat zu wählen. Er ist parteiübergreifend bekannt für seine Zielstrebigkeit und Lösungsorientiertheit. Paul Signer pflegt einen pragmatischen Führungsstil und hat seine Führungsstärke nicht zuletzt als Gemeindepräsident von Herisau unter Beweis gestellt. Mit den Werten Freiheit, Eigenverantwortung und Solidarität mitSchwächeren vertritt er die JFAR im Kanton hervorragend.
Des Weiteren ist das Amt des Landammanns zu besetzen. Die JFAR empfehlen einstimmig die Wahl von Marianne Koller-Bohl, die die Interessen der Jungen und Freisinnigen bereits mehrere Jahre im Regierungsrat vertreten hat. Während der krankheitsbedingten Abwesenheit von Hans Diem hat sie seine Stellvertretung mit grossem Elan wahrgenommen.

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