«Die Mitte» Hinterland ist für das Obstmarkt-Projekt

«Die Mitte» Hinterland Appenzell Ausserrhoden hat ein Kandidaten-Hearing für die Ergänzungswahl des Herisauer Gemeinderates durchgeführt. Dabei konnten Daniele Lenzo und Max Slongo die Anwesenden von ihren Fähigkeiten für das Amt überzeugen. Zudem fassten die Mitglieder der «Mitte» einstimmig die Ja-Parole zum Projekt Obstmarkt.

  • (Bild: Archiv app24 / zVg)

    (Bild: Archiv app24 / zVg)

Die drei Gemeinderatskandidaten Thomas Mittermair (Gewerbe/PU), Daniele Lenzo (SP) und Max Slongo (SVP) stellten sich im Nebengebäude der Dorfkirche, der «ChupferTrocke», den gezielten Fragen von Stefan Ries, dem Parteipräsidenten der «Mitte» Hinterland. Zuvor hatten   sie sich jeweils kurz vorgestellt. In einer offenen Fragerunde konnten die anwesenden Parteimitglieder individuelle Fragen an die Kandidaten stellen.

Nach einer parteiinternen Diskussion sprachen sich die anwesenden Parteimitglieder mit gleichem Stimmenverhältnis deutlich für Max Slongo und Daniele Lenzo aus. «Die Mitte» Hinterland ist überzeugt, dass beide Kandidaten wichtige Eigenschaften für die verantwortungsvolle Aufgabe eines Gemeinderates mitbrächten und sich mit Herzblut für die Gemeinde einsetzen würden.

Daniele Lenzo hat sich durch seine beruflichen Tätigkeiten einen grossen Erfahrungsschatz angeeignet. Ihm seien unter anderem Themen wie soziale Gerechtigkeit und Chancengleichheit für Familien wichtig. Er möchte bevölkerungsnah und transparent kommunizieren, was die Mitglieder der «Mitte» Hinterland angesprochen habe, wie es in einer Medienmitteilung heisst. Ein proaktives und wertschätzendes Miteinander sei auch Max Slongo wichtig.  Er zeichne sich durch ein grosses Engagement und eine gute Sachkenntnis aus. «Die Mitte» Hinterland empfiehlt am 3. März 2024 deshalb Max Slongo und Daniele Lenzo zur Wahl. Die Partei ist überzeugt, dass beide sich mit Umsicht und Wohlwollen für die Bevölkerung von Herisau einsetzen würden.

Im Anschluss an das Hearing haben sich die Parteimitglieder auch mit dem Projekt Obstmarkt befasst, welches am 9. Juni 2024 zur Abstimmung kommt. Die Fragen der Anwesenden wurden von Jil Steiner, Einwohnerrätin und Mitglied der parlamentarischen Kommission, beantwortet. «Die Mitte» Hinterland Appenzell Ausserrhoden spricht sich einstimmig für das Projekt aus und ist überzeugt, dass die Vorteile klar überwiegen. Herisau werde vom vielfältig nutzbaren und gut durchdachten Platz-Konzept eindeutig profitieren können, wird mitgeteilt.

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