Der Startschuss ist gefallen

Im Herbst 2023 lud Christian Giger, Präsident des Appenzellischen Turnverbands (ATV), die Appenzeller Hinterländer Turnvereine zu einer Kick-off-Sitzung ein. Er stellte die Vision von einem Turnfest im Appenzeller Hinterland vor und fand Anklang bei den Eingeladenen.

  • Das OK (hinten von links): Andreas Raschle, Michael Meier, Adrian Knöpfel, Thomas Hug (Präsident), Silvan Buff und Thomas Frischknecht. Vorne von links: Christian Giger, Sandro Frischknecht, Sarah Egli, Nathalie Cipolletta (Vizepräsident), Sibylle Keller und Ueli Sturzenegger. (Bilder: zVg)

    Das OK (hinten von links): Andreas Raschle, Michael Meier, Adrian Knöpfel, Thomas Hug (Präsident), Silvan Buff und Thomas Frischknecht. Vorne von links: Christian Giger, Sandro Frischknecht, Sarah Egli, Nathalie Cipolletta (Vizepräsident), Sibylle Keller und Ueli Sturzenegger. (Bilder: zVg)

Am Dienstag, 22. Januar, trafen sich die Trägerturnvereine aus Herisau, Schwellbrunn, Schönengrund-Wald, Hundwil, Urnäsch, Waldstatt und Stein zur Gründung eines neuen Vereins im Restaurant Bären in Herisau. Dort wurde einstimmig dem Verein «Appenzeller Kantonalturnfest 2026» (AKTF 2026) zugestimmt. Der neu gegründete Verein soll das Appenzeller Kantonalturnfest 2026 mit dem Hauptaustragungsort Herisau organisieren. Er ist damit für eine erfolgreiche Durchführung zuständig und tritt als Aufsichtsorgan des Anlasses auf. Ausserdem unternimmt der Verein alles, was für die erfolgreiche Durchführung notwendig ist. Er stellt das Organisationskomitee (OK) zusammen und beaufsichtigt es. Das Organisationskomitee ist für die Durchführung des AKTF 2026 zuständig

OK freut sich auf Herausforderung

Darüber hinaus wurden die OK-Kandidaten, Vertreter aus allen Trägervereinen, ohne Gegenstimme gewählt. Angeführt wird das OK vom Präsidenten Thomas Hug aus Stein. Das OK hat bereits gegen Ende 2023 die ersten Arbeiten aufgenommen.  Das Turnfest wurde auf die Wochenenden vom 12. bis 14. und 19. bis 21. Juni 2026 terminiert. Es werden circa 5000 Turnerinnen und Turner an den beiden Wochenenden erwartet und natürlich auch viele Festbesucher.

Herisau für optimal befunden

Die Gemeinde Herisau hat ihre Unterstützung bereits zugesichert. Mit dem Durchführungsort Herisau können kurze Wege und bereits bestehende Infrastrukturen genutzt werden. Ebenfalls ist Herisau bestens mit dem öffentlichen Verkehr erreichbar. Es werden regionale und lokale Dienstleister und Partner berücksichtig. Das OK freut sich auf ein gelungenes Fest «von Appenzellern für Appenzeller» – wenn auch noch viel Arbeit bevorsteht.

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