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Der erste Schritt zur Reifeprüfung

59 Gymnasiastinnen und Gymnasiasten präsentierten am Mittwoch ihre Maturaarbeiten

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Bevor Schülerinnen und Schüler der Gymnasien an die Maturitäsprüfung zugelassen werden, müssen sie eine schriftliche Arbeit  oder ein schriftlich kommentiertes künstlerisches Projekt erstellen und mündlich präsentieren. Am Mittwochabend wurden die vielfältigen Präsentationen in den Schulzimmern des Gymnasiums St.Antonius in Appenzell vor Angehörigen, Lehrkräften , Kameraden und Interessierten abgehalten. Auf der Liste mit 59 Maturarbeiten fand sich einiges Lokalhistorisches. Etliche Studierende interessierten sich für psychologische Themen, einige für Politisches aus Vergangenheit und Gegenwart, andere für gesellschaftliche  Probleme von Pyrotechnik an Fussballspielen bis zur Steuerung des Einkaufverhaltens durch Grossverteiler.  Mit der Aktualität befassten sich auch Laura Frischknecht im Referat zum prognostizierten Weltuntergang am 21. Dezember, Lukas Breu mit der Überwachung im öffentlichen Raum, Dominik Fritsche mit der Christenverfolgung in arabischen, afrikanischen und kommunistischen Staaten. Die Präsentationen dauern in der Regel 20 Minuten und beinhalten die Essenz der Forschungsarbeiten, die die jungen Leute aufgrund der Lektüre von Fachliteratur  oder eigener Untersuchungen verfasst haben. Unterhaltsam war es, Gabriel Eschenmoser dabei zuzuhören. Für seine Arbeit über die Strassenmusik im Wandel der Zeit war er selber als Strassenmusikant ein paar Tage in Schweizer Städten  unterwegs.

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