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Der Drache, die Riesin und das 13. Königskind

Nach Aufführungen in Rorschach und St.Gallen gastiert das Theater Appenzeller Vorderland mit dem Stück “Der Drache, die Riesin und das dreizehnte Königskind“ gestern und heute im Kantonshauptort.

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Die Geschichte ist genau so, wie wir es aus dem Titel erahnen und wie es sich für ein richtiges Märchen gehört: Die Ritter sollen die Prinzessin vor dem Drachen retten und das Reich vor der Riesin schützen. Aber es kommt alles ganz anders und ein Bauer und ein freches Mädchen besiegen schliesslich den Drachen und die Riesin. Es ist eine märchenhafte Geschichte, von Angelique Anderegg eigenwillig und liebevoll inszeniert.Das Wesentliche am Stück sind die clownesken Einlagen und urkomischen Situationen. Das ist es, was die Truppe mit Eifer, Enthusiasmus und Gekonntheit darbietet: Ein rasantes Spektakel mit kuriosen Figuren, frechen Dialogen und urmenschlichen Wünschen und Gefühlen. Nichts Menschliches bleibt uns fern, es wird gelacht und geweint, wir sehen gut und böse, lärmig und leise, frech, brav, fein und grob. Besetzt sind die Rollen mit Neulingen wie Ute Weiser und Alois Dietsche. Aber auch die alten Hasen sind wieder dabei: Karl Göltenboth, Clau Wirth, Heinz Bernhard, Urs Irniger, Ursi Walliser und Bea Bischofberger.
Verstärkt wird die Inszenierung mit einem versierten Musiker: Markus Dürst an der Handorgel unterstützt und verzaubert akustisch die Szenen, setzt Akzente und lässt uns in die fantastische Welt der Riesen, Drachen, Könige, Prinzessinnen, Ritter und Bauern eintauchen.
Die ersten beiden Vorführungen fanden im ausverkauften Kornhausbräu in Rorschach statt. Weitere erfolgreiche Aufführungen folgten in St.Gallen im Theater 111, ebenfalls vor ausverkauften Rängen. Gestern Abend war die Alte Stuhlfabrik Herisau der Aufführungsort, heute findet dort die Derniere statt.

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