«De födleblott Kaiser» begeisterte

Am Dienstag fand die komplett ausverkaufte Vorpremiere und Schulklassenaufführung vom «De födleblott Kaiser» in der Stuhlfabrik Herisau statt.

  • Impressionen aus der Vorpremiere der diesjährigen Weihnachtsaufführungen in der Stuhlfabrik Herisau. (Bilder: zVg)

    Impressionen aus der Vorpremiere der diesjährigen Weihnachtsaufführungen in der Stuhlfabrik Herisau. (Bilder: zVg)

«Die SchülerInnen haben die Aufführung mit Begeisterung angenommen, ich bin erleichtert und hatte eine Riesenfreude an den tollen Reaktionen des jungen Publikums», sagte Angélique Kellenberger, die Regiesseurin der Geschichte, im Anschluss an die Aufführung.

Es ist auch dieses Jahr wieder eine bezaubernde Mischung, wenn Profis neben Kindern auf der Bühne stehen. Am Samstag, 9. Dezember, findet die Premiere vom «De födleblott Kaiser» in der Stuhlfabrik Herisau statt. Das Weihnachtsmärchen der Stuhlfabrik Herisau begeistert jährlich Gross und Klein. Mit dem Märchen frei nach Hans Christian Andersens «Des Kaisers neue Kleider» ist wieder eine rasante und witzige Bühnenfassung in Mundart gelungen ist.

Philipp Langenegger erzählt das Märchen in der Rolle des Schatzmeisters Anton, der sich grosse Sorgen um das Hunger leidende Volk macht, während der Kaiser, gespielt von Benjamin Heutschi, immerzu nur ans Geld ausgeben denkt. Neben den beiden stehen Moriz und Franz Kellenberger als kluge Schneidersleute sowie Rachel und Giulia Steiner als Angestellte des egozentrischen Kaisers auf der Bühne. Henry, mit neun Jahren der Jüngste, spielt den ehrlichen Jungen, der eben wie alle Kinder immer nur die Wahrheit spricht.

Musikalisch wird die Weihnachtsgeschichte von Maya Scherrer an der Harfe begleitet, und die Herisauer Künstlerin Orfea Mittelholzer hat die märchenhaften Bühnenrequisiten gebaut.

Es gibt für die Zuschauenden wie immer viel zu lachen und mitzumachen und stimmt von Harfenklängen begleitet auf hoffentlich wahrlich märchenhafte Weihnachten ein.

Spieldaten sind am 2. und 3. Adventswochenende, 9. und 10. sowie 16. und 17. Dezember jeweils um 15 Uhr.

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