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Bund muss nicht mehr an Schindeln zahlen

Die Standeskommission beschloss, dass die Beiträge an Mehrkosten für Schindelschirme künftig ohne Beteiligung des Bundes abgerechnet werden sollen.

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Die öffentliche Hand unterstützt bei Renovationen und vereinzelt auch bei Neubauten schon seit langem die Verwendung von Schindeln anstelle von Eternit. Im Falle von Gebäuden, bei denen es für den Landschaftsschutz einen Mehrwert darstellt, wenn sie geschindelt sind, wird die Differenz zwischen den Kosten für eine Schindelung und eine Eternitfassade ausgeglichen. In den letzten Jahren wurden die daraus entstehenden Kosten, gestützt auf eine Programmvereinbarung des Kantons mit dem Bund, so verteilt, dass der Bund einen Drittel der Kosten trug, der Fonds Landschaft Schweiz ebenfalls einen Drittel und der Kanton sowie der Standortbezirk zusammen den letzten Drittel. Der Bund hat für seine Beteiligung verlangt, dass für seinen Beitrag in jedem Fall eine Grundbuchanmerkung vorgenommen wird. Dies ist bei kleineren Beiträgen nicht verhältnismässig. Die Standeskommission hat deshalb nach Absprache mit dem Fonds Landschaft Schweiz und den Bezirken beschlossen, zum Verteilschlüssel zurückzukehren, der vor der Programmvereinbarung bestand: Der Fonds Landschaft Schweiz leistet die Hälfte der Kosten, der Kanton und der Bezirk die andere Hälfte.
An der letzten Sitzung hat die Standeskommission fünf Gesuche in den Bezirken Appenzell, Gonten, Rüte und Schlatt-Haslen behandelt. Die beantragten Beiträge wurden gewährt, die Aufteilung erfolgt nach dem neuen Verteilschlüssel.

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