Budgetrahmen nicht voll ausgeschöpft

Der Schlussbericht der beiden Kantonsregierungen zum Jubiläumsjahr «AR°AI 500» liegt vor. Die Gesamtkosten fielen um 239 000 Franken geringer aus als budgetiert.

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Das Budget von 3,6 Mio. Franken wurde nicht voll ausgeschöpft. Die Schlussabrechnung weist  Gesamtkosten von 3,361 Mio. Franken aus. Innerrhoden leistete einen Anteil von vierzig Prozent oder 1,440 Mio. Franken; das Guthaben aus der Schlussabrechnung, 95 644.90 Franken, wird per Ende Mai erstattet.
Nebst tieferen Kosten konnten auch Mehrerträge realisiert werden, wie dem Bericht zu entnehmen ist. So konnten beispielsweise beim Projekt Kultur mit der LEDI zusätzliche Erträge aus Beiträgen und Verkäufen im Umfang von 157 000 Franken erzielt werden. Nicht ganz erreicht wurden die Ertragsziele beim Festspiel. Erhofft hatte man aus Eintritten, Spenden, Sponsoring und Verkäufen Erträge von 1,4 Mio. Franken. Tatsächlich wurden 1,328 Millionen eingenommen. Der Verkauf des Buches «Zeitzeugnisse» blieb um rund zehn Prozent hinter den Erwartungen. Es wurden knapp 27 000 Franken gelöst, budgetiert waren 30 000 Franken. Die einzelnen Teilprojekte werden in der Schlussabrechnung mit Nettokosten ausgewiesen. Es zeigt sich, dass die Eröffnungsfeier in Heiden und die Jubiläumsfeier in Appenzell und Herisau unter dem Strich wesentlich günstiger ausfielen als erwartet. Beim Festspiel resultierte ein Nettoaufwand von 570 000 (Budget 500 000) Franken, im Bereich Kultur waren es 929 000 (940 000) Franken. Praktisch ausgeschöpft wurde das Budget für Projektleitung und Kommunikation, das mit 745 000 Franken zu Buche schlug.

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