Besinnliche Momente beim Solidaritäts-Singen auf dem Kanzleiplatz Appenzell

Mit Liedern für den Frieden haben am Montagabend zahlreiche Menschen auf dem Kanzleiplatz in Appenzell ihre Solidarität bekundet, um im Miteinander für den Frieden zu singen.

  • Zahlreiche Menschen bekundeten auf dem Kanzleiplatz ihre Solidarität. (Bilder: Vito Assalve)

    Zahlreiche Menschen bekundeten auf dem Kanzleiplatz ihre Solidarität. (Bilder: Vito Assalve)

  • Das Öhrli Chörli unter der Leitung von Stephan Streule sorgte mit Rugguseli für bewegende Momente.

    Das Öhrli Chörli unter der Leitung von Stephan Streule sorgte mit Rugguseli für bewegende Momente.

  • Daniela Lendemann (Zweite von rechts) und Hanspeter Masina (rechts) hatten die Idee für das gemeinsame Singen für den Frieden.

    Daniela Lendemann (Zweite von rechts) und Hanspeter Masina (rechts) hatten die Idee für das gemeinsame Singen für den Frieden.

Schon früher haben sich Menschen in Solidarität gegen den Krieg im gemeinsamen Singen zusammengefunden. Unzählige unvergessliche Songs sind entstanden, Lieder für den Frieden, die berühren und verbinden. Dies durften auch die Menschen in Appenzell erleben, die sich auf dem Kanzleiplatz versammelt hatten.

Bekannte Friedenslieder

Unterstützt von ehemaligen Mitgliedern des Gospelchors Appenzell, Sängerinnen und Sängern des Mentigchörli Appenzell sowie Hanspeter Masina und Georg Kegel als Instrumentalisten sangen Daniela Lendenmann und Hanspeter Masina bekannte Lieder wie «Imagine», «Blowin’ in the wind», «We shall overcome», «Give peace a chance», «Sag mir wo die Blumen sind» oder auch «Ein bisschen Frieden», gemeinsam mit den Anwesenden, die auch mit Friedenskerzen ihre Solidarität bekundeten.
Für bewegende Momente sorgte zwischendurch das Öhrli Chörli unter Leitung von Stephan Streule mit ihren Rugguseli, welche die sinnliche Stimmung am Friedensanlass perfekt unterstützten.

Grosszügige Unterstützung und Spende

Mit Liedern für den Frieden Solidarität bekunden, in der Gemeinschaft ein Zeichen setzen, das war die Idee von Hanspeter Masina und Daniela Lendenmann, die auf sehr positives Echo stiess. So konnte der Anlass dank der raschen und unkomplizierten Bewilligung der Standeskommission, der Unterstützung durch den Appenzeller Volksfreund, der KISO sowie von Helfenden im Vorder- und Hintergrund in kurzer Zeit realisiert werden. Ein besonderer Dank gebührt allen nicht nur für Ihre Solidarität durch ihre Anwesenheit, sondern für die grosszügigen Beiträge an die Kollekte, sodass vom Anlass 3356.50 Franken an die Glückskette gespendet werden können.

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