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Beiträge aus dem Kulturfonds

Der Regierungsrat von Appenzell Ausserrhoden hat die erste Tranche an Fördergesuchen um Beiträge aus dem Kulturfonds behandelt und für zwei Projekte 21‘000 Franken aus dem Kulturfonds gesprochen.

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45 weitere Projekte hat das Departement Inneres und Kultur seit Oktober 2012 mit insgesamt rund 76’000 Franken unterstützt. Diese werden im neuen Obacht Kultur aufgeführt, das dieser Tage herauskommt und sich dem Film widmet.
Am 17. Dezember 1513 wurde das – damals noch ungeteilte – Land Appenzell als dreizehnter Ort in die Alte Eidgenossenschaft aufgenommen. Die Kulturgruppe Appenzell und die Kulturkommission Gais werden gemeinsam am Abend des 17. Dezember 2013 eine offene und verbindende, grenzüberschreitende und besinnliche Begegnung feiern. Geplant sind eine Aktion von Roman Signer, ein Poetry-Slam-Wettbewerb von vier Schulen sowie mehrere musikalische Darbietungen. Der Regierungsrat von Appenzell Ausserrhoden hat auf Empfehlung des Kulturrates diesem Anlass eine Unterstützung zugesprochen. Er sieht darin eine sinnvolle und stimmige Ergänzung zu den von den beiden Kantonen getragenen Feiern und Projekten. Eine weiteren Beitrag gewährt er an das Projekt «*5ünfstern offene Künstlerateliers», das sich erfolgreich zu einem alle drei Jahre wiederkehrenden überregionalen Kulturanlass entwickelt hat und einen niederschwelligen Zugang zu Kunst und zu den Kunstschaffenden ermöglicht. Etwa 350 Kunstschaffende der Kantone AI, AR, SG und TG öffnen im März 2014 während einem Wochenende ihre Ateliers für das Publikum.
Zudem hat der Regierungsrat von den Entscheiden Kenntnis genommen, die das Departement Inneres und Kultur zwischen 10. Oktober 2012 und Ende Februar 2013 in eigener Kompetenz gefällt hat. Von den behandelten 64 Gesuchen wurde 45 Projekten eine Unterstützung in der Höhe von insgesamt gegen 76‘000 Franken gewährt. Die detaillierte Liste als auch nähere Angaben zu den vom Kulturrat und Regierungsrat behandelten Projekten sind im aktuellen OBACHT KULTUR Nr. 15 nachzulesen.

Einblicke ins Filmschaffen
Das Kulturblatt OBACHT KULTUR gibt in ihrer aktuellen Ausgabe näheren Einblick in das Filmschaffen im und ums Appenzellerland. Den Auftritt in der Heftmitte hat die mit vielen nationalen und internationalen Preisen ausgezeichnete Animationsfilmerin Michaela Müller gestaltet. Sie hat mit ihrer eigens entwickelten Technik der auf Glas gemalten Animation experimentiert und ein Wackelbild geschaffen, das durch Kippen in filmische Bewegung gerät. Fast wie ein Krimi liest sich die Geschichte des in Stein gefundenen Materials zum Vampir-Stummfilm „Nosferatu“. Vorgestellt wird zudem der Herisauer Unternehmer Bertold Suhner-Watts, der auch als Amateurfilmer Ausserordentliches geleistet hat und mit über zwei Dutzend Filmen ein wichtiges Stück Industrie- und Regionalgeschichte geschrieben hat. Wie gewohnt sind in der Frühjahrsnummer auch die Jahresberichte des Amts für Kultur und des Staatsarchivs nachzulesen. Das neue Obacht Kultur ist eben herausgekommen und wird in diesen Tagen den Abonnentinnen und Abonnenten zugeschickt.

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  • Symbolbild: bigstock