Beförderungen und Neueintritte

Die Hauptversammlung des Rettungskorps Schwende wurde am Freitag, 26. Januar 2013 im Restaurant Loosmühle in Weissbad abgehalten. Im Mittelpunkt standen verschiedene Beförderungen, Anlässe im alten wie im neuen Jahr sowie Änderungen bei den Alarmsamaritern.

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Der Obmann Sepp Wild konnte nach dem feinen Abendessen 46 Aktivmitglieder sowie den Präsidenten der Feuerschutzkommission, Ratsherr Markus Rusch und dessen Kassier Ratsherr Thomas Signer willkommen heissen. Ebenso begrüsste er die Neumitglieder, welche das erste Mal anwesend waren. In seinem umfassenden Jahresbericht blickte Sepp Wild wiederum auf ein unfallfreies Vereins- und Feuerwehrjahr mit wenigen kleineren Einsätzen zurück. Trotz des engen Budgetrahmens der Feuerschutzkasse konnten dieses Jahr einige Anschaffungen gemacht werden. Ein Höhepunkt war die Übernahme des „Modul Schlauchhaspel Hilux“ mit 700 Meter Schlauch, welcher der Feuerwehr die Wasserbeschaffung beim Einsatz sehr erleichtert. Unser Kommandant konnte zur Aus- und Weiterbildung erneut zahlreiche Kameraden motivieren, welche zusammen in Ihrer Freizeit 68 Kurstage absolvierten.

 
Mutationen und Wahlen

Sepp Wild hatte in diesem Jahr keine Austritte zu melden. Auf Anfrage des Kommandanten traten Ralph Inauen, Zidler, sowie Mathias Manser und Edmung Inauen, beide Triebern, in das Rettungskorps Schwende ein. Die Kommission wurde ohne Gegenvorschlag bestätigt.

 

Dank des Kommandanten und Beförderungen

Kommandant Dominik Zimmermann bedankte sich beim ganzen Korps für die hervorragende Zusammenarbeit im letzten Jahr. Eine Feuerwehr zeichne sich auch heute nicht allein durch ihre Ausrüstung, sonder vor allem durch ihre Mannschaft und ihr Kader aus. Es sei auch nicht selbstverständlich, dass sich immer wieder Kameraden für Kaderfunktionen finden lassen. Umso erfreulicher war die Tatsache, dass am heutigen Abend 4 Beförderungen anstanden. Kommandant Dominik Zimmermann durfte Franz Signer zum Offizier, Sepp Brühlmann und Marco Cadosch zum Wachtmeister sowie Roman Sutter zum Korporal befördert .

 

Drei Alarmsamariterinnen treten zurück

Leider verlassen uns unsere 3 Alarmsamariterinnen Conny Koller, Susanne Kölbener und  Manuela Rusch-Neff. Die gemeinsamen Übungen und der grosse Einsatz an Ernsteinsätzen, der Umgang mit Patienten und die Betreuung der Feuerwehrkameraden wurden stets sehr geschätzt. Wir möchten Ihnen für Ihren Einsatz ganz herzlich bedanken und wünschen viel Glück für die Zukunft.

Der Kommandant informiert zugleich, dass eine Alarmsamaritergruppe zusammen mit der Feuerwehr Rüte gebildet wurde, wodurch die Einsatzfähigkeit für beide Wehren gewährleistet sein wird. Auch diese Lösung zeigt die enge und gute Zusammenarbeit mit der Feuerwehr Rüte.

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  • Symbolbild (Bild: Bigstock)