Bauarbeiten an der St.Antonstrasse werden fortgesetzt

Am Montag, 4. Juli, startet das Landesbauamt mit der Fortsetzung der nächsten Bauetappe an der St.Antonstrasse. Diese wird im Bereich Obere Bäumen bis Egg mit einer Länge von zirka 460 Meter saniert. Die Bauarbeiten dauern bis voraussichtlich im Herbst 2022. Der Verkehr wird während dieser Zeit einspurig geführt.

  • Die St.Antonstrasse wird saniert. (Bild: zVg)

    Die St.Antonstrasse wird saniert. (Bild: zVg)

Die St.Antonstrasse im Bezirk Oberegg befindet sich in einem schlechten Zustand und wird deshalb instandgesetzt. In den Jahren 2020 und 2021 wurde die Strasse im Abschnitt Fallbach bis Obere Bäumen mit einer Länge von zirka 1670 Meter saniert. Die bevorstehende Sanierung der St.Antonstrasse erfolgt im gleichen Ausbaugrad des bereits in den Jahren 2020/2021 ausgebauten Abschnitts, wie das Innerrhoder Landesbauamt in einer Mitteilung schreibt.

Viele Belagsschäden

Aufgrund vieler Belagsschäden und Setzungen der Belagsränder wird die Staatsstrasse in Oberegg instandgesetzt. Die Sanierungsarbeiten starten am Montag, 4. Juli 2022. Nach der öffentlichen Ausschreibung der Arbeiten hat die Bauunternehmung Preisig AG den Zuschlag für die Ausführung erhalten. Die Wälli AG Ingenieure übernimmt die Bauleitung. Die Baukosten des Bauvorhabens betragen rund 1,2 Millionen Franken, wie es weiter heisst.

Bei der Sanierung der Staatsstrasse werden die Werkleitungen, die Strassenentwässerung und die Einlaufschächte über den ganzen Projektabschnitt erneuert. Im Zusammenhang mit der Sanierung wird die Haarnadelkurve im Bereich Egg entschärft respektive mit einem grösseren Radius ausgeführt. Dabei wird die Verkehrssicherheit verbessert.

Einspurige Verkehrsführung

Während der gesamten Bauzeit ist laut Mitteilung des Landesbauamts mit Verkehrseinschränkungen zu rechnen. Innerhalb der Baustelle wird der Verkehr meist einspurig mit Lichtsignalanlage geführt.
Die Bauherrschaft, die Bauleitung und die Bauunternehmung setzen alles daran, die Verkehrsbehinderungen auf ein Minimum zu reduzieren. Sie bitten die betroffene Anwohnerschaft sowie die Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer um Verständnis.

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