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Bahn frei für den Höhen-Zug «Alpstein»

Die Schweizerische Südostbahn AG (SOB) hat fristgerecht ihre neuen Flirts in Betrieb genommen. und ist damit für die S-Bahn St.Gallen gerüstet. Peter Spuhler, CEO der Stadler Rail Group, und SOB-Verwaltungsratspräsident Hans Altherr tauften im Beisein von viel Prominenz das 23. Fahrzeug in Herisau auf den Namen «Alpstein».

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Nach der ersten Bestellung von elf Flirt-Triebzügen im Jahr 2005 löste die Schweizerische Südostbahn AG (SOB) nach dem Ja des Souveräns zur S-Bahn St.Gallen im Frühjahr 2010 bei Stadler Rail die befristete Option für den Nachbau weiterer Triebzüge im Wert von rund 105 Mio. Franken aus und tätigte mit einem Gesamtvolumen von gegen 200 Mio. Franken die grösste Rollmaterialinvestition in ihrer Geschichte. Inzwischen hat die SOB den zwölften Flirt der zweiten Beschaffungsserie in Betrieb genommen. Damit verfügt sie über 23 hochmoderne Triebfahrzeuge.
Das Nahverkehrsmittel ist ein Ort der Kommunikation und Begegnung. Der Name «Flirt» ist Programm. Vom Wortspiel rund um den «Flirt» – dem Flirt im «Flirt» – liess sich Verwaltungsratspräsident Hans Altherr in seiner Ansprache leiten. Die Flirts werden ab dem Fahrplanwechsel im Takt von St. Gallen über Buchs, Sargans, Ziegelbrücke, Uznach, Wattwil, Herisau nach St. Gallen fahren und umgekehrt. «Sie werden», so Hans Altherr, «den Alpstein umkreisen oder umtänzeln, wie man in der Flirtsprache sagen könnte.» Nach dem markanten Alpstein, dem «Hausberg oder besser der Haushügelkette» der Appenzellerinnen und Appenzeller wird diese Flirt-Zugskomposition benannt. 

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