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Ausgebuchte Berufstage an der Holzfachschule

In diesen Tagen besuchen über 200 Schüler der Oberstufen aus Appenzell Inner- und Ausserrhoden die Berufstage an der Appenzeller Holzfachschule in Teufen. Wie schon in den letzten Jahren stösst das Angebot bei Schülern und Lehrern auf grosse Beliebtheit und war deshalb schon weit im Voraus ausgebucht.

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Bereitwillig erzählen die Knaben der ersten Klasse der Sekundarschule Oberegg von ihren Eindrücken an der Appenzeller Holzfachschule. Für die einen ist bereits klar, dass sie einen Beruf in der Holzverarbeitung erlernen wollen. Andere hatten bisher in anderen Berufsrichtungen geschnuppert und haben nach diesem Tag entschieden, dass für die nächsten Ferien auch eine Schnupperwoche in einer Schreinerei oder Zimmerei auf dem Programm stehen wird. Gemeinsam ist ihnen allen, dass der Tag in Teufen interessant, lehrreich und absolut kurzweilig war. Auf die Frage, was ihnen an einem «hölzigen» Beruf gefalle, antworten sie ähnlich wie die ausgelernten Schreiner- und Zimmermeister: der warme und lebendige Werkstoff Holz, der sich vielseitig verwenden lässt und mit dem ein Produkt geschaffen wird, welches über Jahre hinweg Freude bereitet.
Doch bietet das holzverarbeitende Gewerbe noch viel mehr, wie Thomas Meier, Leiter der Appenzeller Holzfachschule, ausführt: ein vielseitiger Arbeitsort, der sich nicht nur über einen Computer definiert, sondern zwischen Werkstatt und Baustelle wechselt und dabei ständig im Kontakt mit anderen Berufen steht; ein vollständiger Arbeitsprozess, welcher sich von den ersten Skizzen über einen detaillierten Plan bis hin zum vollendetem Produkt erstreckt; schliesslich bieten die Schreiner- und Zimmermannslehre eine Plattform für ein breites Tätigkeitsfeld. Sei es im Bereich der Architektur oder bei Holzliferanten, eine handwerkliche Grundausbildung bietet eine optimale Voraussetzung. All dies führt dazu, dass der Arbeitsmarkt hungrig ist nach guten Schreinern und Zimmerleuten, was die Stellensuche nach der Lehre einfach macht.

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