Aus Christbäumen wurden originelle «Beechüe»

Der Kiwanis Club Appenzell organisierte am Samstag, 13. Januar 2024 unter dem Rathausbogen das traditionelle «Beechüe schnetze».

  • Mit grosser Hingabe und Konzentration wurden das Holz verarbeitet. (Bilder: Angela Haldimann)

    Mit grosser Hingabe und Konzentration wurden das Holz verarbeitet. (Bilder: Angela Haldimann)

  • Der Kiwanis Club Appenzell organisierte den traditionsreichen Anlass.

    Der Kiwanis Club Appenzell organisierte den traditionsreichen Anlass.

  • Punch und heisse Würstchen wärmten kalte Hände auf.

    Punch und heisse Würstchen wärmten kalte Hände auf.

  • Zuerst mussten die ausgedienten Christbäume zersägt werden.

    Zuerst mussten die ausgedienten Christbäume zersägt werden.

  • Die Rohlinge standen bereit für die Weiterverarbeitung.

    Die Rohlinge standen bereit für die Weiterverarbeitung.

  • Von professioneller Hand wurden sie geschliffen.

    Von professioneller Hand wurden sie geschliffen.

  • Die fantasievollen Beechüe präsentierten sich unter dem Rathausbogen.

    Die fantasievollen Beechüe präsentierten sich unter dem Rathausbogen.

Im Appenzell entsorgt man die Christbäume nicht einfach im Kamin oder auf dem Kompost: Einem alten Brauchtum folgend erhält der ausgediente Christbaum ein zweites Leben. So wurden am Samstag aus den Stämmen ausgedienter Christbäume vom Kiwanis Club Appenzell gemeinsam mit begeisterten Kindern und Erwachsenen wunderschöne «Beechüe» geschnitzt.

Fantasie war gefragt und Freude garantiert, als aus den verästelten Baumstämmen in einfacher Schnitzarbeit ganze Kuhherden entstanden. Jede Spielzeugkuh war ein Unikat meist mit zwei, manchmal mit vier Beinen, manche mit Hörnern und gar Ohren, je nach Astwuchs. Material und Werkzeug wurden zur Verfügung gestellt und die bastelwilligen Kinder von den Kiwanis Freiwilligen betreut. Zur Stärkung gab es Glühwein, heisse Würstchen und Kinderpunch.

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