Appenzeller Samariter sind «gut zu Fuss»

Alle drei Jahre findet eine grosse gemeinsame Regionalübung der Vorderländer Samaritervereine statt. Am Mittwoch war es wieder soweit: 97 Samariterinnen, darunter auch ein paar Samariter, beschäftigten sich in Trogen mit Pflege und Heilung des Fusses.

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Für die Samariterinnen und Samariter wurde ein Rundlauf mit sechs Posten vorbereitet. Da ging es um die Anatomie des Fusses, um Fusspflege, Fusskrankheiten und Verbände für verletzte Füsse. Dazu gab es aber auch einen Barfussweg und einen Plauschposten, an dem  eindrücklich demonstriert wurde, was wir an unseren Füssen haben: Wie gehen dauern auf ihm, manchmal leben wir auf grossem Fuss und es ist erstaunlich, was unser Fuss alles kann: geübt wurde das Zeichnen mit den Füssen, das Murmelschiessen mit dem grossen Zeh und das Streichholzanzünden. Eine tolle Erfahrung, die jedem klar machte: Es lohnt sich, seine Füsse zu pflegen, zum Beispiel mit einem 10- bis 15-minütigen Fussbad. 

 

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