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Anstehende Investitionen sind tragbar

Heute Vormittag präsentierte Säckelmeister Thomas Rechsteiner flankiert von Landesbuchhalter Josef Manser den Voranschlag 2014 des Kantons. Gerechnet wird mit einem Aufwandüberschuss von 5,9 (Vorjahr 7,6) Mio. Franken.

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Gerechnet wird mit einem Aufwand von total 146,3 Mio. Franken und einem Ertrag von 140,5 Mio. Franken. Das Defizit fällt im Vergleich zum Budget des Vorjahres trotz höherer Ausgaben um 1,7 Mio. Franken tiefer aus dank höherer Mehreinnahmen (+4,8 Mio.), die zum Teil aus Rückstellungen finanziert werden.
Säckelmeister Thomas Rechsteiner betonte erneut die konsequente und strikte Kostendisziplin, der sich die Standeskommission schon vor Jahren verschrieben hat. So werden etwa die Personalausgaben auf bestehendem Niveau gehalten, indem bei Neubesetzungen der Stellen-etat der jeweiligen Abteilung überprüft wird. Auch wurde für das Staatspersonal bei den Löhnen eine Nullrunde eingeläutet. Einzig die Finanzierung der höheren Pensionskassenbeiträge wird so gestaltet, dass unter dem Strich kein tieferer Nettolohn resultiert. Zusammen mit der halben Prämie der Krankentaggeldversicherung kommen den Mitarbeitern im Schnitt 1,25 Prozent zugute.
Sorgen bereiten dem Säckelmeister jene Kosten, auf die der Kanton keinen Einfluss hat: Die Schulgelder für die Tertiärstufe steigen kontinuierlich wie auch der Aufwand für Ergänzungsleistungen (je+700 000 Fr.) sowie Beiträge an die öffentliche Fürsorge (+265 000 Fr.).
Die geplanten Bruttoinvestitionen für das jahr 2014 sind mit 17,5 Mio. Franken veranschlagt, die Nettoinvestitionen – das heisst die Investitionen nach Abzug von Beiträgen – belaufen sich auf  rund 8,1 Mio. Franken. Die Besserstellung gegenüber dem Voranschlag 2013 im Umfang von 3,25 Mio. Franken resultiert aus der Auflösung von Rückstellungen für das neue Alters- und Pflegezentrum-
Thomas Rechsteiner äusserte Freude darüber, dass die anstehenden Vorhaben mit gleich bleibenden Steuerparametern finanziert werden können.

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