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97’841 Franken für 37 Projekte

Dieser Tage wird das neue Obacht Kultur verschickt, es schenkt auf vielfältige Weise dem Bläss besondere Aufmerksamkeit. Daneben gibt das Kulturblatt Rechenschaft über die vom Regierungsrat von Appenzell Ausserrhoden im Rahmen der ersten Fördertranche von 2014 unterstützten Projekte. Wie immer beinhaltet die erste Nummer auch die Jahresberichte des Amts für Kultur und des Staatsarchivs.

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Wer das Appenzellerland kennt, weiss, um den Bläss kommt man nicht herum. So hat sich auch Obacht Kultur dem Appenzeller Sennenhund, seinem Wesen, seinem Ruf und seinen Legenden gestellt und ihm ein Heft gewidmet. Mit Beginn der neuen Nummer werden in Zukunft auch die Museen innerhalb der Gedächtnisrubrik ihren Platz haben. Das Jahr 2013 stand ganz im Zeichen des Jubiläums AR°AI 500, wie dabei die Kultur ins Zentrum gerückt wurde und über weiteres Geleistetes, Erlebtes und Erfasstes, geben die Jahresberichte des Amts für Kultur und des Staatsarchivs Auskunft. Die Heftmitte hat Harlis Hadjidj-Schweizer und einen Bildbogen Willy Künzler gestaltet. Lara Stoll ihrerseits landet in ihrem Text schnell bei der Wurst.
Wie immer gibt Obacht Kultur in der Rubrik Förderei Rechenschaft darüber, welche Projekte mit Mitteln aus dem Kulturfonds unterstützt wurden. Zum einen sind die 37 Projekte aufgelistet, die das Departement Inneres und Kultur in der Zeit vom 5. Oktober 2013 bis zum 27. Januar 2014 mit einer Summe von insgesamt Fr. 97’841 unterstützt hat. Zum anderen werden die sieben Projekte ausführlicher vorgestellt, denen der Regierungsrat auf Empfehlung des Kulturrates eine Unterstützung zugesprochen hat. Mit insgesamt Fr. 86’200 wurden innerhalb der ersten Fördertranche von 2014 vier unterschiedliche Bücher – über die Bauerngärten in der Ostschweiz, zu den beiden aussergewöhnlichen Nachlässen in der Kantonsbibliothek von Herbert Hoffmann und dem CMO-Archiv, sowie mit Schulgeschichten aus Heiden –, der geplante Film über Leben und Sterben von Peter Liechti, der Charaktersatz des bewegten Künstlers H.R. Fricker und der Ankauf einer Werkgruppe «anderer Appenzeller Bilder» von Ueli Alder mit ermöglicht.

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