185’000 Franken aus dem Lotteriefonds

Der Regierungsrat hat 158‘004 Franken aus dem Lotteriefonds an gemeinnützige Institutionen bewilligt.

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29‘004 Franken werden gemeinnützig im Kanton und regional eingesetzt, 33’000 Franken erhalten gemeinnützige Institutionen in der Schweiz, 56’000 Franken gehen für Entwicklungshilfeprojekte und 40‘000 Franken für humanitäre Nothilfe ins Ausland.
Es wurden 46 Gesuche eingereicht, wovon elf Gesuche den Kanton, zehn die übrige Schweiz, zwanzig die Entwicklungshilfe und fünf die Katastrophen- und Humanitärhilfe betrafen. Auf kantonaler und nationaler Ebene mussten zehn Gesuche abgelehnt werden, weil sie den Vorgaben des Lotteriefonds nicht entsprachen. Im Rahmen der Entwicklungshilfe wurden weitere 13 Gesuche ausgeschieden.

Für die Nothilfe im erdbebengeschädigten Nepal sind Gesuche von mehreren Organisationen eingegangen. Deshalb wird der Glückskette ein Beitrag von 30‘000 Franken überwiesen. Sie wiederum verteilt die Spendengelder für Nothilfe- und Wiederaufbauprojekte an die bekannten Hilfswerke und unterstützt auch Projekte direkt in Nepal.

Die Gesamterneuerung des Tellmuseums in Bürglen sowie die Restaurierung des Hospiz vom Grossen St.Bernhard werden mit je 10‘000 Franken unterstützt. Gesprochen wurden auch Beiträge an regional verankerte Institutionen wie Pro Infirmis St. Gallen-Appenzell oder Procap St. Gallen-Appenzell.

Mit insgesamt 58’000 Franken werden sieben Entwicklungshilfeprojekte in verschiedenen Ländern von Afrika, Mittelamerika und Asien unterstützt. Deren Projektschwerpunkte liegen in der Bildungs- und Gesundheitsförderung, der Verbesserung der Nahrungsgrundlagen und der Bekämpfung der Diskriminierung der Frauen.

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