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Wie trainiert eigentlich ein Triathlet im Winter?

Das Sportzentrum deckt mit Hallenbad, Eisfeld, Turnhalle, Sauna und Fitnessbereich alles ab, was das Sportlerherz begehrt. Dieses Angebot machen sich Sportlerinnen und Sportler zu Nutze. Hobbytriathlet Stefan Weimann erklärt, warum das Sportzentrum für ihn die perfekte Trainingslösung ist.

  • Stefan Weimann beim Schwimmtraining im Sportzentrum Herisau.

    Stefan Weimann beim Schwimmtraining im Sportzentrum Herisau.

Stefan Weimann hat sich seit rund 15 Jahren leidenschaftlich dem Triathlon verschrieben. In den Wintermonaten geht es bei seinem Training in erster Linie darum, seine Kondition zu halten, damit er im Frühjahr für die Wettkämpfe bereit ist. Am liebsten trainiert der gelernte Konstrukteur im Freien. Vor tiefen Temperaturen schreckt Weimann nicht zurück. «Bei Minusgraden wird das jedoch zum Problem», gesteht der Triathlet. Das Sportzentrum bietet an dieser Stelle Hand und hilft Weimann, sein Training problemlos weiterzuführen. «Hier habe ich alles unter einem Dach», sagt er. Zudem seien die langen Öffnungszeiten und die besucherfreundlichen Strukturen von grossem Vorteil. Es biete sich beispielsweise an, nach der Arbeit sein Schwimmtraining zu absolvieren und danach die Sauna zu nutzen. Somit ist für optimale Trainings- und Regenerationsbedingungen gesorgt. Obwohl der Fitnessraum nicht die Grösse eines spezialisierten Studios aufweist, finden sich dort die gewünschten Geräte. «Ich habe dort alles, was man braucht», bestätigt Weimann. Für Einsteiger und Einsteigerinnen bietet das Sportzentrum ein kostenloses Probetraining an.

Ein vielseitiges Angebot
Auf Anfrage werden im Sportzentrum auch Lauftrainings abgehalten. Zum Angebot gehören zusätzlich Schwimmkurse mit professioneller Betreuung. Dabei werden die Teilnehmenden genauestens unter die Lupe genommen. Mittels Video-Analyse wird ihr Verbesserungspotenzial ermittelt. Anhand dieser Methode können beachtliche Fortschritte erzielt werden. «Eine Aussenperspektive unterstützt die Verfeinerung der eigenen Schwimmtechnik. Schwimmen ist nun mal eine Techniksache», erklärt Weimann die Wichtigkeit des geführten Schwimmtrainings.

Schwimmen ist seine Lieblingsdisziplin. Durch das Kraulen hat Weimann gar erst zum Triathlon gefunden. Angefangen hat alles bei der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft, kurz DLRG. Von dort aus führten die Wege weiter zum Triathlon. Aufgrund der anfangs zu hohen Belastung legte der 43-Jährige eine Pause ein, bevor er schliesslich seinen Ausgleich im Triathlon fand. Das intensive Training gehört mittlerweile längst zu seinem Alltag. Wichtig sei es, auf abwechslungsreiche Einheiten zu achten: «Ich baue gerne Variationen und verschiedene Formen in mein Training ein.»

Ein langsamer Einstieg
Nach dem Winterprogramm geht es für den Triathleten im Frühling oft in den Süden in ein Trainingslager – schliesslich stehen danach die warmen Monate samt Wettkämpfen an. Für dieses Jahr hat sich Weimann vorgenommen, eine olympische Distanz zu absolvieren. «Je länger die Distanzen, desto komplizierter und aufwändiger mein Training», erklärt er. Als «Hobbytriathlet» müsse man sich indes gewisse Grenzen setzen. Doch für Weimann geht die Rechnung noch immer auf. «Der Ausdauersport baut Stress gut ab», erklärt er. Zusätzlich helfe er, Psyche und Geist zur Ruhe zu kommen. «Draussen in der Natur zu sein, das tut einfach gut, man fühlt sich fit und munter.» Weiter meint Weimann: «Triathlon ist kein Sport, den man einfach mal so macht.» Trotzdem kann er sein Hobby nur weiterempfehlen. «Mein Rat ist es, im kleinen Rahmen mit einer Disziplin zu starten und das Pensum langsam auszudehnen.» Passend dazu bietet das Sportzentrum ein Monatsabo, um alle Angebote kennenzulernen.

Eine Publikation der Gemeinde Herisau.

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